Im Netzwerkmonitor stellt Little Snitch die Verbindungen auf einer Karte dar. Foto: Objective Development/dpa

Webwächter

Neue Version von Little Snitch veröffentlicht

Nutzer sind meist ahnungslos: Programme können unbemerkt Nutzerdaten an Server schicken, wenn das Gerät mit dem Internet verbunden ist. Little Snitch macht diese Prozesse sichtbar. Nun ist die vierte Version des Wächters verfügbar.

Berlin (dpa/tmn) - Little Snitch hält Programme auf dem Mac davon ab, unerwünschte Kontakte zu anderen Servern aufzunehmen. Bei jedem Netzwerkzugriff fragt das im Hintergrund agierende Programm, ob Nutzer eine Datenübertragung wirklich wünschen.

In der vierten Version des Wächterprogramms gibt es nun ein frisches Design, im Netzwerkmonitor werden Verbindungen auf einer Karte dargestellt und lassen sich besser filtern. Nutzer können außerdem Blockregeln leichter einstellen und anpassen.

Eine Einzelplatzlizenz des Privatsphärenschutzes kostet 45 Euro, die Familienlizenz für bis zu fünf Computer 89 Euro.

Neuerungen in Little Snitch 4 (Englisch)

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