Neue Wiege für zündende Ideen

- Grau und rot blitzt das frisch eröffnete Europäische Forschungs- und Entwicklungszentrum (Global Research Center) von General Electric (GE) in der Mittagssonne auf dem Campusgelände der TUM in Garching. Noch sind die Labore unbenutzt und das Gebäude verströmt einen Duft nach frischer Farbe. Doch schon bald werden hier 150 Wissenschaftler und Ingenieure ihre Arbeit aufnehmen und in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München neue Technologien entwickeln.

Vier wissenschaftliche Schwerpunkte setzt sich das GE-Forschungszentrum: Alternative Technologien zur Stromerzeugung wie Wasserstoff, Biomasse und Brennstoffzellen, Elektroniksysteme für erneuerbare Energiequellen wie Sonne, Wind und Wasser, Spezialsensoren für Automobilbau und biologische Forschung sowie bildgebende Verfahren in der Medizintechnik. <BR><BR>"Wir sind stolz, einen weiteren globalen Partner an unserem Standort Garching zu haben", erklärt Prof. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM bei der Eröffnungsfeier. <BR><BR>Dass dieser Standort in direkter Nachbarschaft zu einer Hochschule liegen würde und auch weiter Universitäten für Kooperationen ansprechbar sein sollen, war einer der Hauptfaktoren für General Electric, das Europäische Forschungs- und Entwicklungszentrum vor den Toren Münchens zu bauen, sagt Jeffrey R. Immelt, Vorstandsvorsitzender von GE. "Die Arbeit bei GE ermöglicht dem zukünftigen TU-Absolventen, innovative Ideen zu entwickeln, umzusetzen und deren globale Verbreitung auf dem Markt verfolgen zu können."<BR><BR>Der neue Sitz in Garching ist das erste Forschungszentrum von General Electric in Europa, und neben New York (USA), Bangalore (Indien) und Shanghai (China) das vierte weltweit. <BR><BR>

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