Mit "Qik" stellt Skype-Inhaber Microsoft einen Konkurrenten zu beliebten Apps wie Vine oder Snapchat vor, die Kurzvideo-Chats zwischen Smartphone-Nutzern ermöglichen. Foto: Microsoft

Neuer Skype-Ableger "Qik" für Kurzvideo-Chats

München (dpa/tmn) - Skype hat einen von Apps wie Vine oder Snapchat inspirierten Messenger-Ableger gestartet. Bei dem kommunizieren die Nutzer über Kurzvideos mit Verfallsdatum.

Mit der Anwendung namens Qik sollen Nutzer auch zwischen Skype-Anrufen verbunden bleiben, wie Microsoft mitteilt. Jedes Mini-Video in den Konversationen soll längstens zwei Wochen gespeichert bleiben. Wer möchte, kann die Bewegtbild-Botschaften den Angaben zufolge auch schon früher löschen.

Die Chats funktionieren nicht nur mit Videos, sondern auch mit Qik Fliks genannten, fünf Sekunden kurzen GIF-Animationen. Einige sind bereits vorinstalliert. Der Nutzer kann aber auch eigene Fliks aufnehmen und abspeichern, um schnell antworten zu können. Fliks sind zunächst nur in den Android- und iPhone-Apps verfügbar, sollen in einigen Monaten aber auch in der Windows-Phone-Anwendung verfügbar sein.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Die neue GoPro Hero6 Black im Test
Die neue Top-Action-Cam aus dem Hause GoPro heißt Hero6 Black. Sie kann im Vergleich zu ihrem Vorgänger mit einigen Neuerungen aufwarten. Allerdings schlägt sich das …
Die neue GoPro Hero6 Black im Test
Mobiles Gaming ohne Einschränkungen: Gaming-Laptops im Test
Anspruchsvolles Gaming geht auch auf Laptops, die es mittlerweile durchaus mit den Gaming-Towern aufnehmen können.Welche Modelle sind empfehlenswert?
Mobiles Gaming ohne Einschränkungen: Gaming-Laptops im Test
Gmail-App für iPhones akzeptiert bald andere E-Mail-Konten
Mit der Gmail-App fürs iPhone lassen sich keine E-Mail-Konten anderer Anbieter nutzen. Das will Google künftig ändern und arbeitet an einem entsprechenden Feature. Wie …
Gmail-App für iPhones akzeptiert bald andere E-Mail-Konten
Viele Streaming-Kunden kennen ihre Rechte nicht
Fast jeder Internetnutzer konsumiert Streaming-Dienste. Dabei akzeptieren die meisten Benutzer die AGB der Anbieter, ohne sie vorher gründlich gelesen zu haben und sind …
Viele Streaming-Kunden kennen ihre Rechte nicht

Kommentare