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"Moneyfacing" heißt der neue Trend im Internet.

Neuer Trend: "Moneyfacing"

Immer neue Trends entstehen im Internet. Der neueste heißt "Moneyfacing". Ob er sich so hartnäckig hält wie das Bloggen oder eher schnell vergeht wie Second Life, ist noch nicht abzusehen.

Nach den Flashmobs gibt es nun einen neuen Trend im Internet: "Moneyfacing". Nicht mehr spontane Zusammenkünfte auf öffentlichen Plätzen sind das Ziel, sondern Fotos mit Gesichtern von Geldscheinen.

Und so funktioniert's: Man suche sich einen Geldschein mit möglichst großem Kopf aus, faltet ihn nach Belieben so, dass er einen Teil des eigenen Gesichts ergänzt, und lässt sich fotografieren. Welche Farbe oder Herkunft der Geldschein hat und welche Persönlichkeit abgebildet ist, richtet sich nach dem persönlichen Geschmack. Das Bild stellt man beispielsweise auf die Seite von intense-zone.com und reiht sich somit in die Reihe der "Moneyfacer" ein.

Auch die britische Sun berichtet von dem Trend und zeigt, dass auch die Briten schon mitmachen. Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren.

mm

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