Neuer Job übers Netz

- Obwohl die Jobsuche im Internet erst in Schwung gekommen ist, hat heute schon fast jeder fünfte Arbeitnehmer mindestens ein Mal einen neuen Arbeitsplatz aufgrund einer Online-Bewerbung gefunden. Dies geht aus einer Untersuchung hervor, die das Institut für Wirtschaftsinformatik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main durchgeführt hat. Mehr als 6 200 Internetnutzer waren befragt worden. 19,3 Prozent der Befragten gaben an, schon mindestens einmal über einen Internet-Stellenmarkt oder den Karrierebereich einer Firmen-Website eine Arbeitsstelle gefunden zu haben.

<P>"Mittlerweile gibt es keine Branche mehr, in der die Online-Bewerbung nicht üblich ist", sagt Svenja Hofert. Die Hamburger Karriereberaterin hat jetzt einen Ratgeber "Stellensuche und Bewerbung im Internet" herausgegeben. In ihrem Buch erklärt sie, welche Standards von Bewerbern eingehalten werden sollten.<BR>"Man sollte Online-Bewerbungen am besten im PDF-Format schicken", sagt Hofert. "Wichtig ist vor allem die Betreff-Zeile", sagt sie. Dort sollte ein eindeutiger Hinweis stehen, wie etwa "Ihre Stellenanzeige vom..., oder "Unser Telefonat vom...". Generell warnt Hofert vor der Verwendung von Bildern, exotischen Schrifttypen oder Tabellen, da diese oft nicht von jedem Rechner dargestellt werden können. Auch Komprimierungsprogramme, wie Zip-Dateien, sollten nicht angewendet werden.<BR><BR>"Stellensuche und Bewerbung im Internet"<BR>Von Svenja Hofert; Humboldt-Verlag, Baden-Baden, 152 Seiten, 9.80 . www.netzwerk-buero.de.</P><P> </P>

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