Neues Graduiertenkolleg an der LMU

- Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat ein neues Graduiertenkolleg an der Ludwig-Maximilians-Universität bewilligt. Das Kolleg "Oligonukleotide in Zellbiologie und Therapie" wird zunächst viereinhalb Jahre lang gefördert. Das Geld der DFG soll eine strukturierte Doktorandenausbildung mit intensiver Betreuung und interdisziplinärem Lehrprogramm ermöglichen.

<P>In dem an der Abteilung für Klinische Pharmakologie angesiedelten Kolleg arbeiten neun Wissenschaftler (Sprecher ist Professor Stefan Endres) mit Oligonukleotiden, synthetischen Nukleinsäure-Stückchen. Ziel sei es einerseits, Immunreaktionen wie bei einer Virusinfektion hervorzurufen und so neue Therapien, etwa gegen chronische Hepatitis, zu entwickeln, so Privatdozent Gunther Hartmann, stellvertretender Sprecher des Kollegs. Zudem sollen Genfunktionen untersucht werden.<BR><BR>Bundesweit hat die DFG 13 weitere Kollegs neu in die Förderung aufgenommen. Seit 2003, so die DFG, habe sich die Zahl der Förderanträge verdreifacht.</P><P><BR> </P>

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