Der große Bildschirm erlaubt neue Wege bei der Bedienung. Hier dient der obere Teil des LG G6 als Ansicht, der untere Teil als Bedienungsfläche. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Der große Bildschirm erlaubt neue Wege bei der Bedienung. Hier dient der obere Teil des LG G6 als Ansicht, der untere Teil als Bedienungsfläche. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Großer Bildschirm, kleiner Rahmen. Mit dem G6 bricht LG mit der modularen Bauweise des Vorgängers. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Großer Bildschirm, kleiner Rahmen. Mit dem G6 bricht LG mit der modularen Bauweise des Vorgängers. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Der mit 2880 zu 1440 Pixeln auflösende Bildschirm des LG G6 hat ein Größenverhältnis von 2:1 im 18:9-Format. Das Display unterstützt erweiterten Farbraum und erweiterte Kontrastanzeige in den Standards HDR 10 und Dolby Vision. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Der mit 2880 zu 1440 Pixeln auflösende Bildschirm des LG G6 hat ein Größenverhältnis von 2:1 im 18:9-Format. Das Display unterstützt erweiterten Farbraum und erweiterte Kontrastanzeige in den Standards HDR 10 und Dolby Vision. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Wieder mit dabei ist die doppelte Kamera - eine mit Normalwinkel, eine mit Weitwinkellinse. Mit der Kombination ist laut LG ein Aufnahmewinkel von 125 Grad möglich. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Wieder mit dabei ist die doppelte Kamera - eine mit Normalwinkel, eine mit Weitwinkellinse. Mit der Kombination ist laut LG ein Aufnahmewinkel von 125 Grad möglich. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Nahtlose Übergänge auf der Rückseite. Das Metallgehäuse, die Kameras und der Fingerabdrucksensor des LG G6 schließen bündig ab. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Nahtlose Übergänge auf der Rückseite. Das Metallgehäuse, die Kameras und der Fingerabdrucksensor des LG G6 schließen bündig ab. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Mobile World Congress

Neues LG G6: Mehr Display statt Modulbauweise

Radikale Design-Wende bei LG: Nach dem modularen G5 ist das neue LG G6 wieder ein Smartphone ohne austauschbare Teile. Stattdessen gibt es puristisches Design und einen ziemlich großen Bildschirm.

Barcelona (dpa/tmn) - Ersatzakkus und Kameramodule sind Geschichte: LGs neues Spitzenmodell G6 ist wieder aus einem Guss.

Man sei nach wie vor stolz auf das LG G5, erklärte LG-Manager Juno Cho zum Mobile World Congress (27. Februar bis 2. März) über das recht erfolglose Vorgängermodell. Statt eines großen Ökosystems verbundener Geräte heißt es nun: mehr Bildschirm in weniger Telefon.

Herzstück des LG G6 ist der 5,7 Zoll große Bildschirm, der in einem kaum größeren Gehäuse steckt. Im ungewöhnlichen 18:9-Format nimmt er bis auf zwei schmale Streifen oberhalb und unterhalb des Displays beinahe die komplette Front des Geräts ein. Die Kanten des FullVision genannten Bildschirms mit 1440 zu 2880 Pixeln sind gerundet. Mit HDR 10 und Dolby Vision erfüllt das Display die Bedingungen für gleich zwei Standards in Sachen erweiterter Farbraum und Kontrast.

Im Inneren steckt Qualcomms Snapdragon 821 mit 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und bis zu 64 GB Festspeicher mit Möglichkeit für bis zu zwei Terabyte mehr per Speicherkarte. Der nun fest verbaute Akku des G6 fasst 3300 Milliamperestunden. Als Betriebssystem kommt Android 7 zum Einsatz, auch Googles Sprachassistent Google Assistant ist an Bord.

Mit der doppelten Kamera wurde dann aber doch eine Eigenschaft des Vorgängers übernommen. In leicht überarbeiteter Form stecken zwei 13-Megapixel-Kameras in dem Smartphone, eine davon mit Weitwinkelobjektiv. Laut LG sollen so 125 Grad Aufnahmewinkel möglich sein, die Frontkamera mit 5 Megapixeln kommt auf 100 Grad. Eine Vielzahl an Filtern und Aufnahmemodi soll Nutzer beim Filmen und Fotografieren unterstützen, wobei das große Display zweigeteilt wird. Ein Teil dient als Sucher, der andere wird für die Bedienung genutzt.

Zu konkreten Preisen und der Verfügbarkeit machte LG noch keine Angaben.

Mobile World Congress

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