Katalonien: Madrid will Regionalregierung absetzen

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Neutronen werden Geheimnisse enthüllen

- Der Teilchenphysiker Björn Pedersen trifft in der Experimentierhalle im neuen Forschungsreaktor FRM II in Garching letzte Vorbereitungen, bevor seine Arbeitsgruppe mit den Neutronen-Experimenten startet.

<P>Endlich fliegen die Neutronen, auf die die Physiker der Technischen Universität München und der Ludwig-Maximilians-Universität so lange gewartet haben. <BR>Zur Zeit bringt der Reaktor eine Leistung von fünf Megawatt, 20 werden es bei voller Leistung letztendlich sein. ´<BR><BR>Die gesamte Experimentierhalle ist schon seit Monaten mit den veschiedensten Experimentieraufbauten gefüllt, insgesamt sind es dreizehn. In der benachbarten großen Neutronenleiterhalle stehen noch einmal sieben Aufbauten. <BR><BR>Jetzt herrscht überall geschäftiges Treiben, Schrauben werden justiert und erste Aufzeichnungen gemacht.<BR><BR>Björn Pedersen forscht am so genannten "Thermischen Einkristall Diffraktometer" (RESI). Bei diesen Experimenten trifft ein Neutronenstrahl auf eine Probe. An ihr werden die schnell fliegenden Teilchen gestreut. Das Ergebnis der Streuung gibt den Teilchenphysikern Aufschluss über die Struktureigenschaften der untersuchten Probe, wie etwa von Molekülen oder ganzen Kristallverbänden. Die Physiker sind sich sicher, dass die Neutronen viele faszinierende Geheimnisse enthüllen werden.<BR></P>

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