Offensive für "Verwaltung digital"

- Das Thema "Digitale Signatur" gewinnt - wie sich zuletzt auch auf der Cebit in Hannover gezeigt hat - immer mehr an Bedeutung. Aufhorchen ließ in diesem Zusammenhang auf der Cebit 2005 nicht zuletzt die Präsentation der Bundesrepublik Deutschland. Diese hatte sich auf der weltgrößten Computer- und IT-Messe mit einem "Public Sector Park" insbesondere dem Thema gewidmet, wie die elektronische Kommunikation der Zukunft in den verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens aussehen wird. Aktuelle eGovernment-Initiativen, die von Berlin ausgehen, stehen dabei im Vordergrund.

<P></P><P></P><P></P><P></P><P></P><P>Neben dem Bund selbst sind auch die Länder und die Kommunen aufgerufen, sich fit zu machen für die Anforderungen der nahen Zukunft. "Verwaltung digital" lautet das Motto. Dass es die Öffentliche Hand mit diesem Thema inzwischen ernst meint, wurde angesichts der auf der Cebit gewonnen Eindrücke deutlich.</P><P>Gerade im Hinblick auf einen Austausch von Daten zwischen Privatpersonen und Behörden oder zwischen Unternehmen und Behörden bekommt automatisch das gesamte Feld der Digitalen Signatur und der Datensicherung durch eine hochwertige Verschlüsselung eine neue Dimension. Man könnte sagen, die Digitale Signatur wird alltagstauglich. </P><P>Wo Verwaltungen heute schon vielfach insoweit elektronische Bürgernähe zeigen, indem verschiedene Formulare zum Download bereit gestellt werden, dürfte sich der Kreis - geht es nach der vom Bund gestarteten Initiative - schon bald schließen. Nicht länger muss sich der Bürger dann mit einem - im Internet herunter geladenen und dann händisch ausgefüllten Formular - auf den Weg zum nächsten Postkasten oder gar zum Amt etc. selbst machen, um den behördlichen Vorgang erfolgreich zu vollenden. </P><P>Formulare online betrachten, online ausfüllen und im nächsten Schritt mit einer sicheren digitalen Signatur versehen, die vor jedem Gericht der Welt ebenso Bestand hat, wie die Unterschrift von Hand: Der Weg zu solchen "Behördengängen", die vom heimischen PC aus erledigt werden können, ist nicht mehr weit. Ebenfalls von rechtskräftiger Qualität sind dann auch signierte E-Mails, die an das Amt A oder das Rathaus B gesandt werden. Voraussetzung ist im einen wie im anderen Fall aber die Digitale Signatur, deren Echtheit für den Empfänger jederzeit überprüfbar ist. </P><P>Die Programme und Systeme für die sichere elektronische Unterschrift, die der persönlichen in jeder Beziehung gleichzusetzen sind, sind auf dem Markt verfügbar. Einer der Anbieter ist die Firma "Open Limit" mit Sitz in Berlin. Die digitale Signatur von "Open Limit" basiert auf europäischen Grundlagen. Beispielhaft verdeutlicht das angewandte Verfahren, wie Digitale Signatur "funktioniert". Durch die digitale Signatur kann der Urheber eines Dokuments eindeutig identifiziert werden. Die Daten des Inhabers einer Signaturkarte sind in einem so genannte "Trustcenter" hinterlegt. Durch die Signaturprüfung kann die Integrität einer signierten Datei bewiesen werden. </P><P>- zurück zu "Signiert, sicher und geschützt"<BR></P>Merkur online informiert in Kooperation mit den Münchner Consultants von "Open Limit" über neueste Entwicklungen in den Bereichen Digitale Signatur und Verschlüsselung. <P>Nähere Informationen zum Thema gibt es unter<BR>www.openlimit.de und unter www.mfg-connection.de  </P>

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