+
Online-Shopper sollten beim Bezahlen aufpassen. Häufig ist eine teure Bezahlart mit Gebühren vorausgewählt. Foto: Jens Kalaene

Online-Shopping: Ein kostenfreier Zahlungsweg ist Pflicht

Online-Shopping ist bequem. Internet-Nutzer wählen sich ihre Sachen aus und legen sie in den Warenkorb. Dann geht es zur Kasse und ans Bezahlen. Meist werden dem Einkäufer mehrere Möglichkeiten angeboten - davon sollte zumindest einer gratis sein.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Das Sicherheitspaket beim Bestellen des Internetanschlusses oder die Handy-Zusatzversicherung: Das Unterjubeln kostenpflichtiger Leistungen hat eine schlechte Tradition im Internet-Vertrieb. Kunden sollten beim Online-Shopping nicht nur auf ungewollte Extras achten, sondern auch auf teure Zahlungswege.

Auch wenn Händler verpflichtet sind, mindestens einen gebräuchlichen kostenfreien Zahlungsweg anzubieten, ist häufig eine teure Bezahlart mit Gebühren vorausgewählt - etwa eine Kreditkarte. Verbraucher sollten dann versuchen, ein kostenfreies Zahlungsmittel wie Rechnung oder Lastschrift einzustellen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin.

Kosten für einen Geldtransfer dürfen den Verbraucherschützern zufolge auch nur in der Höhe verlangt werden, wie sie dem Händler selbst entstehen. Sonst könne das berechnete Entgelt für das Zahlungsmittel vom Anbieter zurückverlangt werden.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Smartphone nicht ständig an die Steckdose hängen
Das Problem kennt jeder: Man will unterwegs das Smartphone benutzen, doch der Akkus ist leer. Um nicht in solche Situationen zu geraten, laden viele ihr Telefon …
Smartphone nicht ständig an die Steckdose hängen
Buttons für Lieblingsfunktionen bei IrfanView
Moderne Programme ermöglichen es, Bilder nach eigenem Wunsch zu bearbeiten. Ein solches Tool ist IrfanView. Wer es effektiv nutzen will, braucht nur einige Einstellungen …
Buttons für Lieblingsfunktionen bei IrfanView
Fake News: Facebook will Verantwortung übernehmen
New York - Facebook will auch in Deutschland härter gegen die Verbreitung gefälschter Nachrichten vorgehen. Dennoch reißt die Kritik an dem sozialen Netzwerk nicht ab. …
Fake News: Facebook will Verantwortung übernehmen
Videoplattform Vine schließt - Das müssen User jetzt wissen
Berlin - Vine-Nutzer aufgepasst! Ab dem heutigen Dienstag können Sie die beliebte Webseite mit den 6,5 Sekunden langen Videos nicht mehr nutzen. Ganz müssen Sie aber …
Videoplattform Vine schließt - Das müssen User jetzt wissen

Kommentare