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Das Display der Pentax K-1 lässt sich über mehrere Achsen schwenken. Foto: Ricoh Imaging/M. Kob

Pentax bringt erste eigene Kleinbild-DSLR K-1

Die neue Pentax K-1 ist da. Für das, was sie bietet, ist die digitale Spiegelreflexkamera gar nicht teuer. Ein Angebot, dass sich sehen lassen kann.

Hamburg (dpa/tmn) - Großer Sensor, hohe Auflösung und ein robustes Gehäuse. Mit der neuen Pentax K-1 bringt Ricoh Imaging seine erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera auf den Markt. Beim 36,4 Megapixel auflösenden Vollformatsensor kommt eine neuartige Stabilisierungstechnik mit fünf Achsen zum Einsatz.

Sie soll Verwackler auch beim Einsatz älterer Objektive ohne OIS (optische Bildstabilisierung) minimieren. Außerdem bietet der Sensor die Möglichkeit eines sogenannten Pixel Shifts. Dabei werden vier Aufnahmen angefertigt, bei denen der Sensor jeweils um einen Pixel in jede Richtung verschoben wird. Daraus errechnet die Kamera dann ein Einzelbild.

Das Metallgehäuse ist mit zahlreichen Dichtungen gegen eindringendes Spritzwasser und Staub geschützt, zahlreiche Bedienelemente und Anschlüsse können auf Knopfdruck beleuchtet werden. Der Hersteller verspricht einen Einsatzbereich von minus 10 bis plus 40 Grad Celsius bei einer Luftfeuchtigkeit von bis zu 85 Prozent.

Die K-1, sie kommt ab April für rund 2000 Euro im Handel, bietet GPS und WLAN, außerdem erlaubt sie das simultane Speichern auf zwei SD-Karten. So können etwa RAW- und JPG-Dateien getrennt gelagert werden. Videos zeichnet sie in Full-HD-Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde auf. Nach Herstellerangaben können zahlreiche ältere Objektive auch mit der neuen Kamera genutzt werden.

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