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Am Haken: Betrüger versuchen, Bankdaten und andere Informationen von Usern zu ergaunern. Foto: Andrea Warnecke

Phishing-Schutz in vier Schritten

Betrüger, die über gefälschte Webseiten oder E-Mails an persönliche Daten kommen wollen, kann man einiges entgegensetzen. Internet-Nutzer sollten sich auf jeden Fall an vier Regeln halten.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Internet-Betrüger sind clever. Die Zeiten, in denen gefälschte Mails einfach auszumachen waren, sind vorbei. So lautet die Erfahrung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Sie rät Internet-Nutzern zu diesen Schritten:

- Wer eine unerwartete E-Mail zum Beispiel von seiner Bank erhält, sollte sich vom gesunden Menschenverstand leiten lassen und die Zusendung hinterfragen. Kommen Zweifel auf, lauten die drei Grundregeln: Niemals auf einen Link klicken, keinen Dateianhang öffnen und nicht auf die E-Mail antworten. Auf keinen Fall persönliche Daten eingeben.

- Beim Anbieter nachfragen, ob die Mail tatsächlich von ihm kommt. Dafür nicht über den Internetlink in der Mail die Unternehmensseite aufsuchen, sondern das Original ansteuern. Dazu die Adresse eigenhändig in die Browserzeile tippen.

- Betriebssystem, Internetbrowser und Virenschutzprogramm immer auf dem neuesten Stand halten.

- Den eigenen Kontostand im Blick behalten. Illegale Zugriffe lassen sich so schnell bemerken.

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