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Bislang gab es bei dem Spiel "Pokémon Go" 700 Figuren.

Virtuelle Monsterjagd

So will "Pokémon Go" den Hype neu entfachen

San Francisco - Das Spiel "Pokémon Go" sorgt seit dem letzten Sommer bei vielen Smartphone-Besitzern für Begeisterung. Mittlerweile ist der Hype abgeebbt. Kommt jetzt eine Renaissance?

Die Macher von "Pokémon Go" wollen das Interesse an der App mit über 80 neuen Figuren wieder anheizen. Die Pokémon der zweiten Generation sollen in den kommenden Tagen auftauchen, wie die Entwicklerfirma Niantic ankündigte.

Das Smartphone-Game, bei dem man die aus Nintendo-Spielen bekannten kleinen Monster in realer Umgebung fangen kann, war beim Start im vergangenen Sommer zu einem weltweiten Phänomen geworden. Menschenmengen versammelten sich an Pokémon-Ballungspunkten wie dem New Yorker Central Park, die App wurde binnen zwei Monaten eine halbe Milliarde Mal heruntergeladen.

Inzwischen ließ das Interesse nach - die App ist aus den Download-Ranglisten herausgefallen. Allerdings hält sie sich noch in der Spitze der umsatzstärksten Anwendungen, weil aktive Nutzer Geld für In-App-Käufe ausgeben. Damit dürfte sie für Niantic und den Anteilseigner Nintendo weiterhin ein gutes Geschäft sein. Bisher konnte man in der App rund 150 der insgesamt über 700 Pokémon-Figuren fangen.

dpa

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