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Auf der Jagd nach den virtuellen "Pokémon"-Monstern.

Wachdienst erwischt Trio 

Lebensgefährlich: "Pokémon"-Jäger laufen auf Truppenübungsplatz

Hannover - Auf der Jagd nach den virtuellen "Pokémon"-Monstern haben sich drei Spieler in Niedersachsen in Gefahr gebracht. 

Das Trio hatte das militärische Sperrgebiet trotz geschlossener Schranke und roter Flagge, die auf Schießübungen hinweist, betreten. Ein ziviler Wachdienst erwischte das Trio auf dem Truppenübungsplatz der Bundeswehr in Bergen in der Lüneburger Heide, als dort mit scharfer Munition zu Übungszwecken geschossen wurde, bestätigte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Demnach ereignete sich der Vorfall bereits am Mittwoch. Zuvor hatte die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" darüber berichtet.

Jugendliche beim „Pokémon“-Spielen beklaut

Einer 16-Jährigen in Schleswig-Holstein ist am Samstag beim „Pokémon“-Spielen das Handy gestohlen worden. Die Jugendliche war laut Polizei am Samstagabend auf der Straße unterwegs und auf der Suche nach einem der kleinen virtuellen Monster, als ein Radfahrer ihr das Smartphone aus der Hand riss. Die Fahndung sei zunächst ergebnislos geblieben, so die Polizei am Sonntag weiter.

Seit dem 6. Juli ist das neue Smartphone-Spiel "Pokémon Go" in den USA erhältlich, in Deutschland kann die App seit Mittwoch runtergeladen werden. Auf der Jagd nach virtuellen Monstern sind die Spieler häufig so in das Spiel vertieft, dass sie in ihrer Umgebung nicht mehr alles wahrnehmen.

Die bizarren Nebenwirkungen von "Pokémon Go"

dpa

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