Richtfest für den Biologiecampus der LMU

- Für den Rektor der LMU, Prof. Andreas Heldrich, ist es "das schönste Abschiedsgeschenk", und Planeggs Bürgermeister Dieter Friedmann freut sich schon auf die Studenten. Mit dem Richtfest des ersten Bauabschnitts der Fakultät für Biologie wird der High-Tech-Campus Martinsried immer konkreter. 2004 werden neben den Grundlagenforschern an den Max-Planck-Instituten und den Beschäftigten in rund 100 Biotech-Firmen die ersten Biologiestudenten auf dem rund 40 Hektar großen Gebiet in der Gemeinde Planegg arbeiten.

<P>Der Biologie-Campus wird auf dem Stadtgebiet durch das GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, das Genzentrum, das Klinikum Großhadern sowie die Fakultäten Chemie und Pharmazie komplettiert. </P><P>Heldrich: "Das Biologiezentrum mit seinem stimulierenden Umfeld und optimalen Forschungs- und Lehrbedingungen verschafft der LMU eine gute Ausgangsposition im internationalen Wettbewerb der Wissenschaftsstandorte."</P><P>56 Millionen Euro wird der Neubau mit Labors und Hörsälen für 300 Studenten kosten. In den ersten Komplex werden die Instituten für Zoologie, Anthropologie und Humangenetik einziehen. Dekan Wilfried Gabriel wünscht sich, dass 2007 der zweite Bauabschnitt fertig wird. Schon jetzt mache sich der künftige Standortvorteil bei den Neuberufungen der Professoren bemerkbar. </P><P>Profitieren würden aber auch die Biologie-Studenten, die heute "ein Semester in S- und U-Bahnen verbringen". Gabriel warnte aber davor, nur in Neubauten zu investieren, während die laufenden Mittel sinken. Wissenschaftsminister Hans Zehetmair erwiderte darauf, dass mehr als die Hälfte seiner Mittel in den Großraum München fließen.</P><P>bri</P>

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