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Ein kleiner Blitz ist integriert, größeres Gerät nimmt der Blitzschuh der Ricoh GR II auf. Foto: Ricoh

Ricoh GR II: Edelkompakte mit APS-C-Sensor

Bei der Ricoh GR II steht die Bildqualität im Mittelpunkt. Die neue Kompaktkamera ist dafür mit einem APS-C-Sensor ausgestattet worden. Praktisch ist das WLAN-Modul. So kann das Gerät per App bedient werden.

Hamburg (dpa/tmn) - Ganz schnörkellos auf Bildqualität setzt Ricoh bei seiner neuen Edelkompakten GR II. In dem kleinen Apparat steckt ein tiefpassfilterloser APS-C-Sensor (23,7 mal 15,7 Millimeter) mit 16 Megapixeln, wie er in dieser Größe sonst fast nur in Spiegelreflex- oder Systemkameras zu finden ist.

Für höchste Abbildungstreue gibt keinen Zoom, sondern ein lichtstarkes Objektiv (f/2,8) mit 28-mm-Festbrennweite, was dem analogen 35-mm-Kleinbildformat entspricht. Allerdings kann durch Erzeugen eines Bildausschnitts auch eine Brennweite von 47 mm realisiert werden (Crop-Funktion).

Gegenüber dem Vorgängermodell beherrscht die Kamera mit HDMI-Ausgang nun auch WLAN: Das erlaubt etwa die Steuerung der Kamera per App, oder in Kombination mit dem NFC-Chip der GR II das Ad-hoc-Senden von Bilddateien an andere Geräte. Außerdem hat Ricoh nach eigenen Angaben die Algorithmen für Weißabgleich und Rauschunterdrückung verbessert und neue Bildeffekte integriert. Die GR II steckt in einem Gehäuse aus Aluminium-Magnesiumlegierung (11,7 mal 6,3 mal 3,5 Zentimeter), wiegt betriebsbereit rund 250 Gramm und bietet ein Drei-Zoll-Display mit 1,23 Millionen Bildpunkten. Sie soll ab Juli für 799 Euro in den Handel kommen.

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