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Eine Python kriecht über den Wirbel einer Titanboa.

Der echte Robinson Crusoe lebte in einer Hütte

Das bewegt die Wissenschaft: Forscher haben die Hütte des echten Robinson Crusoe erforscht, Studenten rufen die ISS an und Forscher entdecken eine Riesen-Boa.

Vor 300 Jahren entdeckte man Alexander Selkirk, den Insulaner, der als Vorbild für Daniel Defoes Roman "Robinson Crusoe" diente. Vor kurzem haben Forscher rekonstruiert, wie Selkirks auf der Insel im Südpazifik überlebt hat.

Sie vermuten eine Hütte, wie Spiegel Online schreibt. Er hatte Glück mit seiner Insel, gefährliche Tiere habe es nicht gegeben, das Klima war mild und Süßwasser gab es auch.

Kontakt zur ISS mit selbstgebautem Radio

Studenten des Humber College in Toronto haben mit einem selbstgebauten Radio Kontakt zur ISS aufgenommen.

Motiviert durch ein Radio-Projekt des Colleges bastelten sie weiter und erhielten schließlich Antwort aus dem All, schreibt ein kanadisches Internetportal. Zehn Minuten konnten die Studenten mit Astronautin Sandra Magnus sprechen.

Riesen-Schlange gefunden

Forscher entdeckten Knochen einer Riesenboa, die 60 Millionen Jahre alt, eine Tonne schwer und 13 Meter lang gewesen sein soll, schreibt wissenschaft.de. Ihre Ausmaße lassen die Wissenschaftler vermuten, dass es zu ihrer Lebzeit in Kolumbien eine Durchschnittstemperatur von 30 bis 34 Grad gegeben haben muss. Das ist mehr als bisher vermutet. Das Wissenschaftsmagazin Nature hat genaue Fakten.

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