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Acers All-in-One U5-710 kommt mit Nvidias Mobilgrafikchip 940M in den Handel. Foto: Acer

Robuste Kamera und Mini-Beamer - Neues aus der Technikwelt

Der Acer Rechner Aspire U5-710 braucht nur wenig Platz auf dem Schreibtisch. Die Actioncam 360fly sieht aus wie ein Tarnkappenflieger. Der mobile Beamer i70 besticht durch seinen Stromspeicher. Das sind die Technik-Neuheiten:

Schlanker All-in-One-PC von Acer

Der Rechner Aspire U5-710 ist klein: Die Hardware des All-in-One-Computers von Acer steckt hinter dem Multi-Touch-Display in Full-HD-Auflösung (1920 zu 1080 Pixel). Es misst 23,6 Zoll in der Diagonalen, zur Auswahl stehen Intels i5- und i7-Prozessoren, bis zu 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, bis zu 256 GB SSD-Speicher und Festplatten mit bis zu 2 GB Kapazität. Die Grafikkarte Geforce 940M könnte bei den neuesten 3D-Titeln ins Schwitzen geraten. Außerdem nach Acer-Angaben mit im Gehäuse: ein optisches Laufwerk, SD-Kartenleser, WLAN, Bluetooth und Intels RealSense-Kamera. Der Preis: rund 1000 Euro.

Tarnkappenkamera mit Rundum-Blick

Die 360fly sieht aus wie ein Bauteil eines Tarnkappenfliegers, ist aber eine ziemlich stabile Actioncam mit 360-Grad-Aufnahmewinkel. Oben auf der kantigen Kugel sitzt eine Rundum-Linse hinter Saphirglas. Sie nimmt 360-Grad-Videos in einer Auflösung von 1504 zu 1504 Pixeln auf. Das Bildmaterial wird im internen 32-Gigabyte-Speicher abgelegt, das Sucherbild lässt sich drahtlos an Smartphones übertragen. Der eingebaute Akku hält etwas länger als zwei Stunden durch. Die Steuerung erfolgt weitgehend per App. Die Kamera ist ziemlich stabil, wasser- und staubdicht und kann mit abgedichtetem Mikrofon bis zu 35 Meter tief tauchen. Diverse Befestigungen erlauben ein Anbringen an Surfbrettern, Drohnen, Helmen oder anderen Kleidungsstücken. Die 360fly kostet nach Angaben des gleichnamigen Herstellers rund 500 Euro im Onlinehandel.

Mobiler Beamer mit Stromspeicher von Aiptek

Aipteks Pico-Projektor MobileCinema i70 ist mit 8,5 Zentimeter Kantenlänge nicht nur ein ziemlich kompakter Beamer, sondern mit 70 Lumen Helligkeit auch recht leuchtstark für seine Größe. Über AirPlay, Miracast oder HDMI-Kabel wird er mit Inhalten gefüttert, die über RGB-LEDs an beliebige Wände geworfen werden. Im Inneren des 135 Gramm schweren Beamers steckt zudem eine Powerbank, um angeschlossene Geräte zu laden. Der mobile Beamer kommt im April für rund 330 Euro in den Handel.

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