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Die Präsidentenfamilie: Nicolas Sarkozy und Carla Bruni-Sarkozy.

Carla und Nicolas: Das Paar lebt weiter getrennt

Ein Jahr sind Nicolas Sarkozy und Carla Bruni verheiratet. Erst jetzt durfte der französische Präsident zu seiner Liebsten ziehen. Zumindest in die Nähe.

Im Februar 2008 hatten sie sich das Ja-Wort gegeben. Seitdem begleitete Sängerin und Ex-Model Carla Bruni ihren Ehemann Nicolas Sarkozy zu allen Anlässen. Nur an einen Ort wollte sie dem französischen Präsidenten nicht folgen. In seine Wohnung.

Sie habe sich ihre Eigenständigkeit bewahren wollen, heißt es. Nachdem sie also nicht in den Élysée-Palast folgen wollte, hat er nun seine Koffer gepackt und ist aus der Wohnung aus- und ins 16. Arrondissement eingezogen. Zwar nicht in Brunis Wohnung, doch zumindest ins gleiche Viertel. Das hat laut Focus die Zeitung "Le Parisien" anhand des Wahlregisters herausgefunden.

Die Wogen haben sich geglättet um diese Ehe, die die Franzosen am Anfang nicht so richtig wollten. Doch mittlerweile sind die Sarkozys von den Magazintiteln verschwunden, haben sich zurückgezogen. Der einzige Grund, wofür sie in den nachrichten erscheinen, sind ihre Berufe. Er will die Wirtschaft stabilisieren, sie hat ihr zweites Album herausgebracht. Und doch sind sie noch in den Medien: Die Huffington Post hat ihre Liebesgeschichte nacherzählt, die taz druckt ein (gefälschtes) heimliches Tagebuch Carla Brunis ab und Nicolas Sarkozy liegt im Clinch mit einer Plattenfirma, weil er ein Lied für seinen Wahlkamof genutzt hat, ohne dafür zu bezahlen.

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