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Zieht Oliver Kahn in den Ruhrpott? Die Gespräche mit Schalke laufen.

Kahn spricht nicht über die schöne Landschaft

Gerade aus China zurück, schon sitzt Oliver Kahn im Vorstellungsgespräch bei den Schalke-Chefs. Doch eigentlich hofft der Towart-Titan auf einen ganz anderen Job.

Zurück aus Asien, wo die Fußballfans ihren "King Kahn" vergöttern, verschlug es den Torwart-Titan am Mittwoch zuerst nach Rheda-Wiedenbrück. Das liegt in NRW und ist die Heimat von Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies.

Am Tag drauf trafen sich die beiden dann noch einmal. Diesmal hochoffiziell mit Ankündigung und Presseauskunft. Oliver Kahn sagte gegenüber RTLs Sport.de, es seien lediglich Informationsgespräche. Klar ist aber auch, dass beide "keine Gespräche über die schöne Gegend um Gelsenkirchen" führen. Zuvor hatte er dem Klub abgesagt, weil er auf einen Job bei den Bayern gehofft hat, berichteten sowohl Spiegel als auch das Fußballmagazin 11 Freunde.

Nun kann Schalke 04 also doch hoffen, dass Kahn die Nachfolge von Manager Andreas Müller antritt. Von ihm hatte sich der Klub Anfang März getrennt, weil Schalke zu viele Misserfolge hatte. DerWesten analysiert die vielen Probleme von Schalke und urteilt: hausgemacht. Das Fußballmagazin Kicker beschäftigt sich mit dem K-M-T-Problem in der Führungsetage. Denn nicht nur der Manager fehlt Schalke, auch Trainer und der Kapitän der Mannschaft sind Wackelkandidaten.

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