Die QindredCam filmt automatisch alles, was der Träger erlebt - mit Ton und in HD-Qualität. Foto: Till Simon Nagel
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Die QindredCam filmt automatisch alles, was der Träger erlebt - mit Ton und in HD-Qualität. Foto: Till Simon Nagel
Das Grand S3 von ZTE kann den Nutzer am Muster der Venen im Auge identifizieren. Foto: ZTE
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Das Grand S3 von ZTE kann den Nutzer am Muster der Venen im Auge identifizieren. Foto: ZTE
Die LG Watch Urbane erinnert an klassische Chronometer. Foto: LG
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Die LG Watch Urbane erinnert an klassische Chronometer. Foto: LG
Acer hat mit dem Liquid M220 Plus ein neues Smartphone mit Windows 8.1 vorgestellt. Foto: Acer
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Acer hat mit dem Liquid M220 Plus ein neues Smartphone mit Windows 8.1 vorgestellt. Foto: Acer
Das Gamepad L.Y.N.X. 3 von Mad Catz lässt sich zum Transport zusammenklappen. Es verbindet sich per Bluetooth mit Smartphones und Tablets. Foto: Mad Catz
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Das Gamepad L.Y.N.X. 3 von Mad Catz lässt sich zum Transport zusammenklappen. Es verbindet sich per Bluetooth mit Smartphones und Tablets. Foto: Mad Catz
Doros Liberto 820 Mini ist die verkleinerte Ausführung des schwedischen Seniorentelefons Liberto 820. Foto: Doro
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Doros Liberto 820 Mini ist die verkleinerte Ausführung des schwedischen Seniorentelefons Liberto 820. Foto: Doro

Schlaues vom MWC: Neugierige Kamera und ein Klapp-Gamepad

Kleine Kamera filmt und hört alles mit

Auch so etwas gibt es: Das chinesische Unternehmen Acumulus9 zeigt auf dem Mobile World Congress (2. bis 5. März) eine HD-Videokamera von der Größe einer Streichholzschachtel. Besondere Funktion des Geräts: Es wird um den Hals getragen oder an die Kleidung geklemmt und filmt mit Tonaufzeichnung und in HD-Qualität alles, was der Träger erlebt. Die Aufnahmen werden über das gekoppelte Smartphone auf einen Onlinespeicher geschickt. Wer möchte, kann sie als Stream für Dritte freigeben. Ob die QindredCam nach Deutschland kommt, konnte CEO Harold Lang nicht sagen - dem dürften auch etliche rechtliche Aspekte entgegenstehen.

Smartphone erkennt Nutzer an den Augen

Das neue Flaggschiff von ZTE, das Grand S3, kann seinen Besitzer anhand der Augen erkennen. Der schmucklose 5,5-Zoll-Androide hat eine Sicherheitssperre namens Eyeprint ID eingebaut, die mit der Frontkamera das individuelle Venenmuster in den Augen des Nutzers erkennt. Die Kamera verfügt dafür über einen Sensor mit acht Megapixeln Auflösung. Ansonsten bringt das LTE-Gerät einen Vierkernprozessor, 16 Gigabyte (GB) Speicher und 3 GB Arbeitsspeicher mit. Das Grand S3 kann mit zwei SIM-Karten betrieben werden, der Akku fasst 3100 Milliamperestunden (mAh). Einen genauen Verfügbarkeitstermin in Deutschland hat ZTE noch nicht mitgeteilt.

Smartwatch Urbane mit Android Wear

Neben der LTE-Smartwatch LG Watch Urbane LTE zeigt LG in Barcelona auch ein Modell auf Googles Android-Wear-Plattform. Die LG Watch Urbane kommt ohne LTE-Modul und ist auf ein gekoppeltes Smartphone angewiesen. Mit ihrem runden Metallgehäuse und dem Analoguhren nachempfundenen digitalen Ziffernblatt erinnert sie an klassische Chronometer. Zu Verfügbarkeit und Preis machte LG noch keine Angaben.

Windows-8.1-Smartphone für 90 Euro

Und noch ein günstiges Windows-Phone: Mit dem Liquid M220 Plus hat Acer ein Vier-Zoll-Smartphone mit Windows Phone 8.1 vorgestellt. Es soll im April für rund 90 Euro in den Handel kommen. Das Einsteigermodell mit Fünf-Megapixel-Kamera bringt den Sprachassistenten Cortana mit und wird auch das später in diesem Jahr erscheinende Update auf Windows 10 verkraften.

Gamepad zum Zusammenfalten

Mad Catz zeigt auf dem Mobile World Congress ein zusammenfaltbares Bluetooth-Gamepad für Smartphone-Spieler. Das L.Y.N.X. 3 wird an Smartphones per Halterung befestigt, die Konfiguration übernimmt eine kostenlose App. Im Handel soll der Controller ab dem Frühjahr 2015 verfügbar sein.

Doro schrumpft Senioren-Smartphone

Das Liberto 820 Mini von Doro ist eine verkleinerte Version des schwedischen Smartphones für ältere Menschen. Es hat eine einfach zu bedienende Nutzeroberfläche, eine Notruftaste und liefert Nutzern auf Wunsch Bedienungshilfe. Steckt man es in die Ladestation, wird das Gerät zum digitalen Bilderrahmen, Wecker oder Musikspieler. Per Fernwartung können Verwandte und Freunde das Gerät verwalten. Es nutzt eine angepasste Android-Version als Betriebssystem und hat Zugriff auf alle Apps im Google Play Store. Das Liberto 820 Mini kostet rund 170 Euro.

Webseite zum Mobile World Congress (engl.)

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