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Hilft den Autobauern: George W. Bush schnürt ein Rettungspaket.

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Bush schnürt Notpaket für Autobauer

Das schreiben die anderen Medien: George W. Bush schnürt ein Notpaket für GM und Chrysler und die Süddeutsche spielt ein Verbotsverfahren für die NPD durch.

Notpaket für US-Autobauer

Nun gibt es also doch Geld für die amerikanischen Autobauer, schreibt Spiegel Online. Noch-Präsident George W. Bush hat 17,4 Milliarden Dollar mobilisiert, um die angeschlagenen Konzerne General Motors und Chrysler vor der Insolvenz zu retten. Dafür werden Privilegien wie Privatjets gestrichen.

Auch FAZ.net berichtet über das Notpaket, dass aus dem Konjunkturpaket für die Finanzbranche finanziert wird. Erleichterung nun auch bei Opel in Deutschland: Die drohende Insolvenz des Mutterunternehmens GM ist etwas aufgeschoben worden.

Die Financial Times Deutschland füttert ihren Bericht mit Aktienkursen an und gibt einen Ausblick auf die weiteren Pläne der Auto-Konzerne.

Im Interview mit dem Handelsblatt erklärt ein Autoexperte, warum eine mangelnde Markenführung General Motors in die Misere geritten hat.

NPD-Verbot

Der Kommentator der Süddeutschen Zeitung spielt den Behördengang durch, den ein Verbotsverfahren der rechten Partei NPD gehen würde. Unschlanke Strukturen im Verfassungsgericht würden den Prozess wohl mehrere Jahre in die Länge ziehen, resümiert der Autor und warnt die Politik vor voreiligen Drohungen.

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