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War das alles? Oder geht der Datenskandal der Bahn noch weiter?

Nachrichten-Scout am Morgen

Die Luft wird dünn für Mehdorn

Das schreiben die Anderen: Bahnchef Mehdorn gerät in der Daten-Affäre unter Druck, der Papst in der Kritik und Obama übt Selbstkritik.

Mehdorn unter Druck

Der Daten-Affäre bei der Bahn weitet sich aus. Am Dienstag entschuldigte sich Bahnchef Hartmut Mehrdorn in einem Brief bei seinen Mitarbeitern. 2005 sollen fast alle 220.000 Beschäftigten überprüft worden sein. FAZ.net fasst Reaktionen aus der Politik zusammen. Es werde vermutet, dass Verkehrsminister Tiefensee bereits seit Freitag Bescheid gewusst habe, schreibt die FAZ. Auch das Handelsblatt schreibt von den Reaktionen aus der Politik.

Die Süddeutsche Zeitung zeichnet ein Bild von Hartmut Mehdorn, das ihm nicht gefallen dürfte. Sein Ansehen wird so beschrieben: Die Aktien des Hartmut M fielen schneller als der DAX.

Der Papst und der Holocaust-Leugner

Die Bild Zeitung präsentiert ihren Lesern "Die irren Thesen des Holocaust-Leugners". Dazu gehöre nicht nur das Leugnen des Holocaust, sondern auch eine Verschwörungstheorie zum 11. September.

Die taz titelt mit Merkel als "Die Exorzistin", weil sie klare Worte von Papst Benedikt XVI. zur Rehabilitation des britischen Bischofs verlangt.

Obamas Selbstkritik

Spiegel Online schreibt, gleich zwei Kandidaten für Ministerposten in Barack Obamas Kabinett seien wegen Steuerversäumnissen zurückgetreten: Tom Daschle sollte Gesundheitsminister und Nancy Killefer Beauftragte für Haushaltsdisziplin werden. Obama übernehme die volle Verantwortung für die Fehler bei der Nominierung seiner Minister.

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