Maus umgebracht: Häftling exekutiert Zellengenossen

Pennsylvenia - Viele Monate pflegte ein Häftling in den USA eine Maus. Als er das Tier tot auffand, hegte er einen bösen Verdacht: Und machte kurzen Prozess mit seinem Zellengenossen.

Der Häftling (43) hielt die Maus als Haustier, gab ihr den liebevollen Namen „Amadeus“. Das berichtet Krone.at. Sogar ein Laufrad soll er dem kleinen Nager gezimmert haben. Doch dann lag das Tier plötzlich tot unter der Matratze eines Zellengenossen. 

Für „Mäuse-Mörder“ das Todesurteil!

Vier Tage später verabreichte der „Mäuse-Vater“ ihm erst eine Ration Drogen, dann erschlug er ihn.

Wegen Mordes wurde der 43-Jährige nun zu 24 Jahren und vier Monaten Gefängnis verurteilt. Die Strafe muss der Tierfreund nach dem Bericht allerdings erst im Jahr 2014 antreten. Bis dahin sitzt er noch wegen Einbruchs, Diebstahls und versuchten Mordes ein.

mm

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Darum sollten Sie diese beliebte Foto-App nicht nutzen
München - Die App „Meitu“ bietet besondere Möglichkeiten der Bildbearbeitung. Die sozialen Medien toben sich damit gerne aus. Doch für die neuen Filter zahlt man einen …
Darum sollten Sie diese beliebte Foto-App nicht nutzen
Verlage können Hörbücher direkt Apple anbieten
Hörbücher aus dem iTunes-Store bezieht Apple nun nicht mehr ausschließlich von Audible. Das ergaben Verfahren der EU-Kommission und des Bundeskartellamts gegen …
Verlage können Hörbücher direkt Apple anbieten
Darum sollten Sie auf Selfies nie diese Geste machen
München - Sind Selfies gefährlich? Japanische Forscher haben herausgefunden, dass das Handy-Selbstportrait in Kombination mit einer beliebten Geste zum Sicherheitsrisiko …
Darum sollten Sie auf Selfies nie diese Geste machen
Neue Smartphones und virtuelle Displays
Man könnte meinen, auf dem Tisch steht nur ein schnöder Toaster. Doch dahinter steckt der Xperia Projector von Sony. Er wirft Bedienoberflächen an die Wand. Neben diesem …
Neue Smartphones und virtuelle Displays

Kommentare