+
Ob Zulieferer, Steuern oder Obamas neue Klimapolitik - es dreht sich alles um Autos.

Nachrichten-Scout am Morgen

Obama geht gegen Spritfresser vor

Das schreiben andere Medien: Obamas Klimapolitik, deutsche Kfz-Steuer und Hilfe für Schaeffler und Conti.

Auto-Industrie

Welt Online berichtet von Barack Obamas Plan, gegen Spritfresser vorzugehen. Er will die Autoindustrie damit zur Produktion umweltfreundlicher Gefährte zwingen und bricht damit ein weiteres Mal mit der Politik seines Vorgängers. Die New York Times berichtet detailliert von Obamas Vorstoß.

Spiegel Online schreibt, dass die Union im Streit mit der SPD um die Kfz-Steuer einlenken wolle. Die Obergrenze für die Besteuerung des Hubraumes solle fallen. Ob Fahrer großer Maschinen aufatmen können, lesen Sie beim Spiegel.

Mit der möglichen Hilfe von Bayern und Niedersachsen für die Automobilzulieferer Schaeffler und Continental beschäftigt sich FAZ.net. Es wird auch über Staatshilfen spekuliert.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Wolfenstein II: The New Colossus" auf der Switch
1992 legte das Spiel Wolfenstein 3D den Grundstein für eine langlebige Reihe von Ego-Shootern, die sich bis heute fortsetzt. Ende Juni erscheint "Wolfenstein II" auf …
"Wolfenstein II: The New Colossus" auf der Switch
WhatsApp erhöht Mindestalter für Nutzung auf 16 Jahre
Die EU-Datenschutzverordnung hat auch Auswirkungen für WhatsApp. Der in Deutschland populäre Messaging-Dienst geht dabei zum Teil einen anderen Weg als die Mutter …
WhatsApp erhöht Mindestalter für Nutzung auf 16 Jahre
Gute geräuschreduzierende Kopfhörer müssen nicht viel kosten
Moderne Kopfhörer sollten lästige Umgebunggeräusche ausblenden können. Doch welche Produkte erfüllen die Funktion zufriedenstellend? Stiftung Warentest nahm 13 …
Gute geräuschreduzierende Kopfhörer müssen nicht viel kosten
WhatsApp-Neuerung: Deshalb müssen viele nun auf den Dienst verzichten
Der Messenger-Dienst WhatsApp hat eine Neuerung beschlossen, durch die viele Nutzer nun auf den Dienst verzichten müssen. Das steckt dahinter. 
WhatsApp-Neuerung: Deshalb müssen viele nun auf den Dienst verzichten

Kommentare