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Opel will sich vom Mutterkonzern GM lösen.

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Für Opel ist es ein wichtiger Tag

Das schreiben die Anderen: Für Opel werden die Weichen gestellt, radioaktiver Müll aus Indien in Deutschland und U-Boot-Kollision im Atlantik.

Wie geht's weiter für Opel?

Der Autobauer Opel  hat, wie alle, wirtschaftliche Probleme, die sind allerdings nicht so groß wie die des Mutterkonzerns GM in den USA. Deshalb will Opel eigenständig werden, um nicht mit GM unterzugehen. Dafür allerdings braucht der Autobauer Kapital. Die großen Parteien streiten nun darüber, wie stark sich der Staat in ein Unternehmen einmischen darf, schreibt die Welt.

Die Bild Zeitung fragt: "Heute Schicksalstag für Opel?" und beschreibt den bangen Blick der Opelaner nach Detroit, wo heute das Krisenkonzept von GM vorgestellt werden soll. Weil Opel vom Mutterkonzern nicht viel zu erwarten hat, arbeitet man in Rüsselsheim an einem eigenen Konzept, schreibt die Bild, und stellt mögliche Szenarien vor.

Radioaktiv verseuchter Müll aus Indien in Deutschland

Spiegel Online berichtet über radioaktiven Müll, der überall in Deutschland auf Müllkippen oder beim Zoll aufgetaucht ist. Zöllner und Müllkippenbetreiber entdeckten den verseuchten Müll und meldeten ihn den Behörden. Vermutlich stammt er aus Indien. Ob er absichtlich hierher verschifft wurde, ist unklar.

Kollision zweier Atom-U-Boot gibt Rätsel auf

Am Montag kollidierten ein britisches und ein französisches U-Boot im Atlantik. Das wirft viele Fragen auf. Welt Online stellt sie und gibt auch die Spekulationen wieder, die sich um den Vorfall ranken.

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