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Vor der Pazifikküste nahe Wladiwostok (hier der Hafen) hat die russische Marine einen chinesischen Frachter versenkt.

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Schiffe versenken auf russisch: chinesischer Frachter gesunken

Das schreiben die Anderen: Russische Marine schießt auf chinesischen Frachter, Hoffnung für Opel und erstes Foto der Mali-Geiseln.

500 Schüsse auf chinesischen Frachter

Die Süddeutsche Zeitung schreibt, vor der russischen Pazifikküste beschoss die russische Marine einen flüchtigen chinesischen Frachter mit 500 Schüssen. Laut SZ kamen vermutlich sieben Seeleute ums Leben. In stürmischer See sank der Frachter schließlich.

Vorsichtiges Aufatmen bei Opel

Spiegel Online schreibt, über die deutschen Opel-Werke sei in Detroit noch nicht entschieden worden. Man warte auf Konzepte, teilte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers mit, der sich am GM-Stammsitz in Detroit aufhält, um positiven Einfluss zu nehmen.

FAZ.net kommentiert, entgegen aller Beteuerungen sei die Insolvenz für die maroden Autokonzerne in Amerika und auch für Opel die beste Lösung. Sie gebe den Unternehmen die Chance, sich wieder auf gesunde Füße zu stellen.

Erstes Foto der Mali-Geiseln

Die Bild-Zeitung zeigt das erste Foto der Mali-Geiseln. Unter ihnen ist eine ältere Dame aus Hessen, ein schweizer Ehepaar und ein Brite, schreibt die Bild. Sie sind seit Januar in den Händen einer al-Kaida-Gruppe.

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