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Der Kongress hat sich nach Obamas eindringlicher Aufforderung auf das Konjunkturpaket geeinigt.

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US-Kongress einigt sich auf Konjunkturpaket

Das schreiben die Anderen: Einigung auf US-Konjunkturpaket, das deutsche Konjunkturpaket könnte im Bundesrat aufgehalten werden und Kritik an der Nationalelf.

US-Kongress einigt sich auf Konjunkturpaket

Der Spiegel schreibt, der Kongress habe sich am Mittwochabend auf einen Kompromiss zum Konjunkturpaket  geeinigt. 789,5 Milliarden Dollar umfasst es. Spiegel Online sagt, wohin das Geld wandert.

FAZ.net schreibt, über das Paket müsse nun noch einmal in jedem Haus, Senat und Repräsentantenhaus, abgestimmt werden. Erst dann könne es Präsident Obama in Kraft setzen.

Die Süddeutsche Zeitung kommentiert, das Konjunkturpaket habe die kinetische Energie einer Schneeflocke. Es sei im Verhältnis zu den Prognosen für die amerikanische Wirtschaft viel zu gering ausgefallen. Das werde sich in zweistelligen Arbeitslosenzahlen bemerkbar machen, schreibt der Kommentator.

Konjunkturpaket II im Bundesrat

Die Welt schreibt, die FDP wolle den Vermittlungsausschuss anrufen, weil sie schnellere Steuersenkungen fordert. Das würde das Konjunkturpaket II um Wochen verzögern.

"Zweites Konjunkturpaket wackelt wieder" titelt FAZ.net: Die Hamburger Grünen wollten Dieselfahrzeuge höher besteuern und machten die Zustimmung im Bundesrat davon abhängig. Die FDP in Niedersachsen sei mit dem steuerpolitischen Teil des Konjunkturpakets unzufrieden, schreibt die FAZ. Fünf Stimmen braucht das Paket von Grünen, FDP oder Linken im Bundesrat, weil die große Koalition seit der Wahl in Hessen dort keine Mehrheit mehr hat.

Kritik an der Fußball-Nationalmannschaft

Focus bietet eine Einzelkritik der Nationalelf nach dem Landerspiel-Desaster gegen Norwegen.

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