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Microblogging: God twittert auch.

Zwitschern aus dem Kreißsaal

Twitter ist bei den Menschen angekommen und hat sich zum Mainstream gemausert. Die Twittergemeinde wohnte sogar einer Geburt bei.

Alle zwitschern: Gott, Jahwe, Sie hoffentlich und ich auch - sogar ein Baby aus dem Mutterleib twittert uns sein Wohlbefinden (The Sun berichtet), und bei einer Geburt war die Twittergemeinde auch schon dabei.

Verrückt? Ja, ein bisschen vielleicht. Aber es steht ja nirgends geschrieben, dass man Twitter nur für Sinnvolles wie Notlandungen auf dem Hudson River oder Infos aus Katastrophengebieten wie bei den Anschlägen in Bombay benutzen darf. In erster Linie soll es Spaß machen, im besten Fall bringt es Infos, und den Rest muss man ordentlich aussieben.

Fakt ist, die Twitter-Gemeinde wächst und so langsam erreicht das Gezwitscher den Mainstream. Der Branchendienst turi2 hat bietet ein Video an, in dem er Teilnehmer der kürzlich abgehaltenen Microblogging Conference in Hamburg fragt, was Twitter ist - seltsam, unterhaltsam, sehenswert. Außerdem ist der Microblogging-Dienst inzwischen so bekannt und beliebt, dass es den Betreibern sogar gelungen ist, Geldgeber zu finden. Das Portal Gulli berichtet darüber und fragt nach dem Geschäftsmodell. Eine streitbare Einschätzung der Twitter-Mania findet sich bei Alles2null. Hier finden Kritiker Futter.

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