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Ein glückliches Paar im Jahre 1997: Jennifer Lopez und Ojani Noa.

„Sex-Tape“ von JLo jugendfrei?

Los Angeles - Jennifer Lopez will die Veröffentlichung eines Flitterwochen-Videos von ihrem Ex-Mann verbieten - obwohl laut ihrem Anwalt angeblich keine anrüchigen Szenen darin zu sehen sind.   

In dem Video, das Lopez`Ex-Mann Ojani Noa für eine geplante Dokumentation verwenden will, sollen angeblich keine sexuellen Szenen zu sehen sein - nicht mal annähernd erotisch sei das Material laut JLos Anwalt John Lavely. „Es ist aber trotzdem ein privates und persönliches Video für meine Klientin.“ 

Vor Gericht ließ die Popdiva die Veröffentlichung des Videos verbieten - die Internetseite people.comberichtet von einer einstweiligen Verfügung. Vorerst ist die Veröffentlichung von elf Stunden Videomaterial aus den Flitterwochen der Popdiva und des ehemaligen Kellners also gestoppt. „Die wollen mich davon abhalten, meine Dokumentation zu machen - aber ich werde für meine Rechte kämpfen“, sagt Noa. Der Film soll von seinem Leben als kubanischer Immigrant erzählen. Titel: „Wie ich Jennifer Lopez heiratete: Die JLo und Ojani Noa Story“. Jennifer Lopez hat den Ex-Mann bereits auf 10 Millionen Dollar Schadensersatz wegen Vertragsbruchs verklagt. Doch Ojani Noa behauptet, der Film sei eine Parodie und verstoße deshalb gegen keine Abmachungen zwischen ihm und JLo, berichtet die Internetseite thewrap.com. Im Gegenteil: Noa behauptet, Lopez hätte ihn belogen und betrogen, und durch sie sei seine Karriere zerstört worden - nicht die Kellner-, sondern die Modelkarriere.

Jennifer Lopez  und Ojani Noa hatten sich Mitte der 90er kennengelernt. Damals stand sie als Schauspielerin noch am Anfang ihrer Karriere in Hollywood. 1997 heirateten die beiden, nach weniger als einem Jahr wurde die Scheidung eingereicht. Noa arbeitete später als Geschäftsführer in einem von JLos Lokalen. Die heute 40-Jährige ist derzeit mit Marc Anthonyin dritter Ehe verheiratet, das Paar hat zwei Kinder.

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