Siegen mit Köpfchen statt mit wilder Ballerei

- Computerspiele für Kinder haben bei vielen Erwachsenen noch immer einen schlechten Ruf. Leider, denn auf vielen Silberscheiben stecken statt brutalen Adventures mit viel Ballerei, intelligent verpacktes Wissen und pädagogisch anregende und wertvolle Inhalte.

<P>Als Orientierungshilfe für ratlose Eltern und deren Computer begeisterte Kinder gibt es seit drei Jahren "Tommi", den Deutschen Kindersoftwarepreis. Der wurde von dem Autor Thomas Feibel und der Zeitschrift "Spielen und lernen" initiiert. Seit zwei Jahren wird die Auszeichnung nun auch durch das Deutsche Kinderhilfswerk und ZDF tivi unterstützt. Eine Fachjury aus Journalisten und Medienpädagogen trifft die Vorauswahl unter zahllosen Neuerscheinungen im Bereich Computerspiele und Lernsoftware - das letzte Wort bei der Preisvergabe haben jedoch die Kinder selbst.<BR><BR>Kinder wählen die Besten aus</P><P>Auch in diesem Jahr haben je fünf Jungen und Mädchen im Alter von 7 bis 14 Jahren unter zehn Nominierten ihre drei Favoriten für Gold, Silber und Bronze ausgewählt. Sieger wurde in diesem Jahr der zweite Teil der Simulation "Die Sims", Platz zwei belegte der Fernseh-Umwelt-Onkel Peter Lustig mit der achten Folge von "Löwenzahn" und auf den dritten Platz raste das Autorennspiel "TrackMania". <BR><BR>Wir stellen Ihnen heute einige der Preisträger und Nominierten des "Tommi 2004" und andere Neuerscheinungen vor, die alle einen Platz unter dem Weihnachtsbaum verdienen. Auf der Webseite www.deutscher-kindersoftware-preis.de finden Sie eine vollständige Übersicht über die Nominierten der Tommi-Fachjury und ausführlichen Begründungen für die Preisvergabe.</P><P>www.deutscher-kindersoftware-preis.de.<BR></P><P> </P>

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