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Jamal gewinnt beim indischen "Wer wird Millionär".

Endlich im Kino: Slumdog Millionaire

Der Film sorgte für viel Gesprächsstoff, ein Triumph wurde er genannt, aber auch Kritik gab es für den Bollywood-Streifen. Können acht Oscars lügen?

Slumdog Millionaire ist die Geschichte des 18-jährigen Jamal (Dev Patel), der beim indischen Pendant von "Wer wird Millionär?" gewinnt. Jamal stammt aus den Slums von Mumbai (ehemals Bombay) und ist verliebt in die schöne Latika (Freida Pinto). Mit acht Oscars wurde der Streifen im Februar ausgezeichnet, berichtet Spiegel Online. Hier geht's zum Trailer und zum Titelsong Jai Ho.

In der Videofilmkritik der FAZ heißt es, der Film zeige, dass Märchen gelegentlich doch wahr werden könnten. Allerdings sei nach zehn Kinominuten klar, wie der Film ausgehe und alle Wendungen seien absehbar. Gelungen ist dem Regisseur Danny Boyle das kalkulierte Entertainment über das sich Indien zu Recht aufregt, schreibt die FAZ. Die Website Filmstarts.de lobt Boyle und gönnt ihm seinen ersten Oscar-Triumph.

Gala schreibt, die Hauptdarstellerin Freida Pinto wolle sich in New York niederlassen, weil es Mumbai so ähnlich sei und sie dann nicht so großes Heimweh habe. Der Stern schreibt über Pinto, die Woody Allen zu seiner neuen Muse erkoren hat. Möglicherweise wird sie auch das nächste Bondgirl. Probeaufnahmen hat man ihr schon angeboten.

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