+
Smartwatches können immer mehr - auch in Richtung Fitness-Features: Viele Uhren zeichnen zum Beispiel die Aktivitäten oder Körperfunktionen ihres Trägers auf. Foto: Britta Pedersen

Smartwatches und Fitnessarmbänder sind sich oft ähnlich

Berlin (dpa/tmn) - Schlaue Uhr oder Fitnessarmband? Der Unterschied in den Funktionen der Geräte ist heute oft nicht mehr groß. Nutzer sollten sich gut überlegen, auf welche Features sie Wert legen.

Viele Funktionen von Smartwatches und Fitnessarmbändern überschneiden sich inzwischen. So könnten etliche der Uhren auch Aktivitäten oder Körperfunktionen ihres Trägers aufzeichnen, während sich einige Armbänder sogar zum Telefonieren eigneten, berichtet das Telekommunikationsportal "Teltarif.de". Die Abgrenzung zwischen den Gattungen werde also immer schwieriger. Käufern bleibe nur, sich über die einzelnen Modelle genau zu informieren und sich zu überlegen, welche Features für die persönliche Nutzung wirklich wichtig sind.

Vor allem bei den Smartwatches hätten die Hersteller Software und Funktionen optimiert, so dass aktuelle Modelle im Gegensatz zur Vorgängergeneration alltagstauglicher geworden sind. Grundsätzlich lassen sich die Uhren in zwei Lager teilen: in Modelle, die nur gemeinsam mit einem Smartphone genutzt werden können, und in Geräte, die auch ganz eigenständig mit einer eigenen SIM-Karte funktionieren. Alle Smartwatches informieren den Träger über eingehende Anrufe, Nachrichten oder aktuelle Termine und zeigen natürlich auch die Uhrzeit an. In einige Modelle ist eine Telefonierfunktion integriert.

Wer sich für eines der meist günstigeren Fitnessarmbänder entscheidet, die oft gar kein Display haben, sollte vor allem darauf achten, dass es nicht zu groß ausfällt, raten die Experten. Denn die Armbänder werden in der Regel Tag und Nacht getragen, damit die Aktivität des Nutzers richtig und lückenlos festgehalten werden kann.

Weitere wichtige Entscheidungskriterien für beide Gerätegattungen sind der Energieverbrauch und die Bedienbarkeit. Und natürlich muss das Armband oder die Uhr mit dem eigenen Smartphone oder Tablet kompatibel sein. Viele Geräte unterstützen den Angaben nach entweder nur Android oder nur iOS. Und nur sehr wenige Modelle arbeiten mit dem Windows-Phone-Betriebssystem zusammen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Neue Technik soll für weniger Übelkeit bei VR-Brillen sorgen
Virtual-Reality-Brillen finden immer mehr Liebhaber. Eine Sache aber macht vielen Nutzern noch zu schaffen - die Übelkeit während des Gebrauchs. Forscher haben jetzt …
Neue Technik soll für weniger Übelkeit bei VR-Brillen sorgen
Online-Banking: So gestalten Sie es sicherer
Wir verraten hier einige wertvolle Tricks und Tipps, wie man Online-Banking besonders sicher gestalten kann. Ein paar No-Gos gibt es nämlich auf jeden Fall.
Online-Banking: So gestalten Sie es sicherer
Nasa-Forscher finden zehntausende Jahre alte Mikroorganismen
Boston - Wissenschaftler der US-Weltraumbehörde Nasa haben in einem mexikanischen Höhlensystem bis zu 60.000 Jahre alte lebende Mikroorganismen gefunden, die in …
Nasa-Forscher finden zehntausende Jahre alte Mikroorganismen
China baut neuen Supercomputer
Peking - China hat mit dem Bau eines neuen Supercomputers begonnen, der den bisher schnellsten Rechner der Welt bei der Geschwindigkeit deutlich überflügeln soll.
China baut neuen Supercomputer

Kommentare