Rückruf mehrerer Produkte: Bei Verzehr drohen Gesundheitsgefahren

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Der E-Book-Reader im Strandgepäck ist praktisch: Auf ein Lesegerät passen tausende E-Books. Das spart Platz und Gewicht.

Sonne, Strand und E-Book-Reader

Urlaubszeit ist Lesezeit. Doch Bücher sind schwer und die Koffer voll. Viele Leseratten schaffen sich deshalb einen E-Book-Reader an. Er hat etwa die Größe eines Taschenbuches und sein Speicher fasst Tausende E-Books. Beim Lesen am Strand sollten Sie aber einige Dinge beachten.

E-Book-Reader versus Tablet-PC

Vor dem Urlaubsbeginn lohnt sich ein Vergleich der unterschiedlichen E-Book-Reader: Es gibt verschiedene Systeme. Der Bildschirm macht dabei den größten Unterschied aus.

Die meisten aktuellen E-Book-Reader nutzen elektronische Tinte, um die Textseiten darzustellen. Jeder Bildpunkt besteht aus einem Kügelchen, das eine weiße und eine schwarze Seite hat. Die Kügelchen werden durch elektromagnetische Spannung so angeordnet, dass sie Buchstaben oder Bilder formen. E-Book-Reader mit elektronischer Tinte stellen nur Grautöne dar. Der Text erscheint dafür augenfreundlich und ist selbst bei starker Sonneneinstrahlung gut zu lesen. Die Steuerung der Pigmente dauert seine Zeit, beim Umblättern vergeht fast eine Sekunde. Die Geräte verbrauchen aber kaum Energie. Eine Akkuladung reicht leicht für einen einwöchigen Urlaub aus.

Mit Einschränkungen eignet sich auch ein Tablet-PC als E-Book-Reader. Ihre LCD-Displays sind schnell, farbig und zeigen Bilder in gestochen scharfer Qualität. Das hintergrundbeleuchtete Display ermüdet die Augen jedoch schnell und spiegelt stark im Sonnenlicht. Außerdem verbraucht es viel Strom. Nach etwa zehn Stunden muss der E-Book-Reader an die Steckdose. Ein Tipp: Solar-Ladegeräte wandeln Sonnenlicht in Strom um und liefern neue Energie.

E-Books am Strand lesen

Bevor Sie mit Ihrer elektronischen Lektüre an den Strand gehen, gibt es einiges, was Sie über E-Books wissen sollten: E-Book-Reader sind nicht so strapazierfähig wie gedruckte Bücher. Sand zerkratzt den Bildschirm und wenn Wasser ins Gehäuse gerät, ist schnell die Elektronik zerstört. Wer am Strand lesen will, sollte seinen E-Book-Reader deshalb mit einer Folie oder einer wasserdichten Hülle schützen.

Zu viel direktes Sonnenlicht schadet dem Display und dem Akku. Wird das Display zu heiß, lösen sich Flüssigkeitskristalle und führen zu Bildfehlern. Auch der Akku leidet unter zu hohen Temperaturen. Er entlädt sich bei Hitze deutlich schneller und büßt dauerhaft an Leistung ein. Einziger effektiver Schutz des E-Book-Readers vor der Sonne: Lesen im Schatten.

E-Books im Ausland herunterladen

Damit im Urlaub nicht der Lesestoff ausgeht, funktioniert der Zugriff auf den Online-Buchshop in vielen Ländern auch unterwegs: Per WLAN lassen sich zum Beispiel im Hotel oder im Internetcafé unbegrenzt E-Books herunterladen. Gekaufte E-Books werden sofort auf das Lesegerät verfügbar. E-Book-Reader mit eingebauter SIM-Karte bauen per Mobilfunk eine Internetverbindung auf. Dabei entstehen in den meisten Ländern keine oder nur geringe Verbindungskosten. Die Urlaubsbibliothek lässt sich also auch im Nachhinein einfach und kostengünstig ergänzen.

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