+
Nichts mehr Donut: Homer geht es an die gelben Rettungsringe.

Weg mit dem gelben Speck: Simpsons auf Diät

Er ist gelb, fett, nicht sehr schlau und liebt Bier und Donuts. Nun aber hat Homer Simpson bald nichts mehr zu lachen: Die US-Gesundheitsministerin hat ihn auf Diät gesetzt.

Homer Simpson muss jetzt abspecken. Zum Vorbild für alle Amerikaner soll ausgerechnet der berühmteste Bewohner von Springfield werden, obwohl Homer Simpson bislang vor allem Werbung für sein geliebtes Duff-Bier und rosa verzuckerte Donuts gemacht hat.

Nun aber soll das anders werden: Das US-Gesundheitsministerium lässt es sich rund 640.000 US-Dollar kosten, dass die Simpsons in einigen der nächsten in den USA ausgestrahlten Folgen am Anfang jeder Episode zunächst große Mengen ungesunder Nahrungsmittel verschlingen, die nach und nach durch gesunde Alternativen ersetzt werden. Gewürzt werde das Ganze mit gut gemeinten Ratschlägen zu Fitness und Gesundheit.

Die Werbekampagne ist teil einer Strategie des Ministeriums, die drastischen Gewichtsprobleme der US-Bürger zu bekämpfen. Aufgrund der Popularität der Simpsons verspreche man sich durch die gekaufte Sendezeit einen Erfolg, sagte ein Ministeriumssprecher. Die Gesundheitskampagne läuft bis Weihnachten.

Einem aber schmeckt die Kampagne gar nicht: "Domino´s Pizza", bisheriger Sponsor der "Simpsons", musste seine Partnerschaft offiziell beenden.

Aber dem Homer wird schon etwas einfallen, wie er den Spaß am Leben nicht verliert. Für 640.000 US-Dollar, die die Kampagne kosten soll, kann er sich ja vielleicht einen Doppelgänger engagieren, der statt ihm den Salat mampft. Oder, wie in diesem SimpsonsHalloween-Filmchen, gleich einen Klon.....

mm

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Knapp jeder Zweite hat Gesundheits-Apps auf dem Smartphone
Unser Leben wird immer mehr über das Smartphone geregelt und kontrolliert. Von Nachrichten-Apps bis hin zur Scanner-App. Gesundheits-Applikationen liegen ebenfalls stark …
Knapp jeder Zweite hat Gesundheits-Apps auf dem Smartphone
Handy mit Karten- oder Netzsperre lohnt sich häufig nicht
Es gibt sie noch immer: Netlock- oder SIM-Lock-Sperren für Smartphones. Die Geräte sind dafür günstiger als ohne Sperre. Dennoch zahlen Nutzer unterm Strich meist drauf.
Handy mit Karten- oder Netzsperre lohnt sich häufig nicht
Standort-Dienste ohne Position nutzen - so geht's
Viele Windows-Apps fragen die aktuelle Position ab - und reagieren entsprechend. Wer den aktuellen Standort nicht verraten will, kann auch eine Standardposition …
Standort-Dienste ohne Position nutzen - so geht's
Über das Netz oder per Post - Große Datenmengen versenden
Unzählige Urlaubsfotos, lange Videos von Traumstränden oder wichtige Projektdateien - wer sie mit anderen teilen will, hat dafür zahlreiche Versandwege zur Auswahl. …
Über das Netz oder per Post - Große Datenmengen versenden

Kommentare