Topliste: Zehn Webportale für soziales Engagement

Die Vorweihnachtszeit ist traditionell auch die Zeit der großen Spendenaufrufe. Neben bekannten Hilfsorganisationen bietet auch das Web zahlreiche Möglichkeiten Gutes zu tun. Wir stellen Ihnen zehn Portale vor.

E-Mail-Charity: Bei E-Mail-Charity können Sie wohltätige Projekte dadurch unterstützen, dass Sie sich ein Projekt aus einer Liste auswählen, eine E-Mail-Visitenkarte erstellen. Diese wird dann als Werbung an jede verschickte E-Mail angefügt.

BetterPlace: BetterPlace vernetzt Hilfesuchende mit Menschen, die gerne helfen wollen. Auf der Plattform werden Projekte aus aller Welt vorgestellt. Das konkrete Projekte oder Hilfegesuch wird vorgestellt. Wer spenden möchte kann diese beqeum online tun. Über ein Vertrauensnetzwerk wird transparent gemacht, wer hinter dem jeweiligen Projekt steht und für den zweckmäßen Einsatz der Spende verantwortlich ist.

Kiva: Kiva setzt die Idee der Mikrokredite in die Praxis um. Mikrokredite sind Kleinstfinanzierungen von meist nur wenigen hundert US-Dollar. Vorangebracht wurde die Idee von Mohammad Yunus, der dafür 2006 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Auf Kiva werden werden Gründer aus Entwicklungs- und Schwellenländern vorgestellt, die für die Umsetzung ihrer Geschäftsidee einen Mikrokredit benötigen. Interessenten können den Kredit gewähren und bekommen ihr Geld nach und nach von den Gründern zurückgezahlt.

Pledgebank: Pledgebank hilft Weltverbesserern Gleichgesinnte zu finden und zum Mitmachen zu bewegen. Jeder registrierte Nutzer kann ein Versprechen (Englisch: Pledge) abgeben und an die Bedingung knüpfen es nur zu tun, wenn eine bestimmte Anzahl weiterer Teilnehmer das gleiche tun. Ein Beispiel: "Ich werde mich in meinem Heimatort für benachteiligte Familien einsetzen, wenn 5 Leute mich dabei unterstützen."

Die Gesellschafter: Die Aktion Mensch hat 2006 die Initiative "Die Gesellschafter" ins Leben gerufen. Utopien für eine bessere Welt sind hier dokumentiert und konkrete Hilfsprojekte für mehr Zivilcourage und soziales Engagement in Deutschland.

Utopia: Das Stichwort Utopie steht im Zentrum der Plattform Utopia. Die Nutzer werden dann konsequent auch als Utopisten bezeichnet. Hier engagieren und vernetzen sich die Menschen für einen nachhaltigen Lebensstil und tauschen Informationen und Ratschläge miteinander aus.

Amazee: Amazee ist ein Schweizer Internet-Startup, das soziale Zusammenarbeit fördern möchte; und das nicht für einzelne Projekte, sondern projektübergreifend. Die Projekte sollen voneinander erfahren und Schnittstellen entdecken können, wie sie gemeinsam noch mehr erreichen können.

Ammado: Einen ähnlichen Ansatz wie Amazee verfolgt Ammado. Sozial engagierte Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und private Initiativen können sich hier finden, vernetzen und gemeinsam Hilfsprojekte unterstützen.

iDo-World: iDo verbindet Sponsoren mit Menschen die helfen wollen. Die Sponsoren sind meist Vertreter der werbetreibenden Industrie über ein Sponsoring die Spenden der Nutzer der iDo-Seite erhöhen.

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