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Zwei die wohl vor dem Rücktritt stehen: Finanzminister Alistair Darling und Innenministerin Jacqui Smith.

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Spesenskandal: Zwei britische Minister auf der Kippe

Das schreiben die Anderen: Minister vor dem Rücktritt, Suchflugzeuge finden Wrackteile im Atlantik und deutsche Firmen treiben die Abholzung des Urwald voran.

Spesenskandal fordert Opfer

Unter dem Druck des Spesenskandals will Großbritanniens Premier Gordon Brown offensichtlich sein Kabinett umbilden, schreibt die Tagesschau. Innenministerin Jacqui Smith werde zurücktreten, heißt es, und auch Finanzminister Alistair Darling soll ersetzt werden.

Die Süddeutsche Zeitung nimmt die Gerüchte zum Anlass und erzählt einmal die ganze Geschichte der Spesenaffäre, die damit begann, dass Jacqui Smith auf ihrer Spesenrechnung auch die Kosten für einen Pornos absetzte, die ihr Mann geguckt hatte: „Am Anfang war der Porno“.

Wrackteile im Atlantik gefunden

Brasilianische Flugzeuge haben Wrackteile und einen Ölfilm in der Nähe der Inselgruppe Fernando de Noronha entdeckt - womöglich handelt es sich dabei um die Überreste des vermissten Airbus, schreibt Spiegel Online. Die Tagesschau berichtet in einem Video. Unterdessen wird immer mehr über die Schicksale der Passagiere bekannt: Von den 26 Deutschen im Flugzeug soll ein Mann kurz vor seiner Hochzeit gestanden haben. Er flog nach Deutschland, um seine Papiere zu besorgen, berichtet Welt Online.

Adidas, Nike & Co. profitieren von Urwaldzerstörung

Greenpeace hat einen Bericht veröffentlicht, der Schuhhersteller wie Adidas, Nike, Reebok und Clark anklagt, von günstigem Leder aus brasilianischen Regionen zu profitieren. Sie importieren das günstige Leder - doch im Amazonasgebiet wird für die Rinderzucht der Urwald zerstört. Die taz hat die Meldung aufgegriffen und weiter recherchiert - Aldi, Lidl und andere Discounter sollen demnach Rindfleisch aus Amazonien kaufen und damit ebenfalls die Abholzung des Regenwaldes vorantreiben.

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