Spitzenplätze für FH

- Als "höchst förderungswürdig" hat das Bundesbildungsministerium (BMBF) zwei Projekte der Fachhochschule München beurteilt. Unter 623 Bewerbungen um Fördergelder aus dem FH3-Programm des Ministeriums landeten die Anträge aus München auf den ersten zwei Plätzen.

Das FH3-Programm unterstützt anwendungsbezogene Forschungsprojekte, die Fachhochschulen zusammen mit Unternehmen durchführen. Je nach Laufzeit werden diese über ein oder mehrere Jahre vom BMBF gefördert.

Flexible und transparente Gebäudehüllen will das geförderte Projekt des Fachbereichs Architektur entwickeln. Entstehen sollen feste, lichtdurchlässige Netzfolien für Dächer und Fassaden.

Vom Fachbereich Feinwerk- und Mikrotechnik kommt das zweite geförderte Projekt der Münchner FH. Hier wollen Professor Hans-Christian Alt und seine Mitarbeiter ein Messverfahren finden, das den Stickstoffgehalt in Silizium zuverlässig bestimmen kann. Winzige Siliziumscheiben sind die Grundlage von Prozessoren und Speichern in PCs. Als Fremdstoff bildet Stickstoff darin Defekte, die mit dem Verfahren genauer untersucht werden sollen.

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