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AllesBeste hat sieben neue SSDs getestet.

Große Datenmengen schnell verschieben

Kleine Flitzer: SSDs im Test

Externe Festplatten sind praktisch, wenn man größere Datenmengen sichern oder an andere Personen oder Geräte weitergeben möchte. Seit Kurzem erobern auch hier SSDs das Feld – zumindest bei kleineren Speichergrößen.

Externe SSD-Festplatten sind kompakt und leicht – perfekt zum Mitnehmen. Sie benötigen keine zusätzliche Stromquelle, USB genügt. Für eine SSD mit 500 Gigabyte legt man zurzeit etwa 100 Euro auf die Ladentheke. Zwar sind herkömmliche Festplatten mit Magnetspeichern deutlich günstiger, aber dafür auch langsamer.

Der wesentliche Vorteil gegenüber den gängigen externen Festplatten ist die Schnelligkeit beim Schreiben und Lesen von Daten. Lese- und Schreibraten von über 400 Megabyte pro Sekunde sind mit herkömmlichen Festplatten nicht machbar, die schaffen bestenfalls zwischen 100 und 200 Megabyte pro Sekunde. Auch Kopier- und Zugriffszeiten befinden sich nur im Sekunden- bzw. Millisekundenbereich.

Externe SSD-Festplatten werden mit Speicherkapazitäten von 500 Gigabyte, einem Terabyte oder sogar zwei Terabyte angeboten. Da wird es dann aber schnell sehr teuer. Wenn es um viel Speicher für wenig Geld geht, sind herkömmliche Festplatten nach wie vor unschlagbar.

SSDs im Test

Das Testportal AllesBeste hat insgesamt 7 aktuelle externe SSDs getestet. Der Testsieger Adata SD700 überzeugt mit Schreib- und Leseraten von circa 415 Megabyte pro Sekunde. Die SSD ist sehr robust und bietet durch ihre Bauweise Schutz vor Staub, Wasser und Stößen. Auch die Software wurde gut bewertet.

Die Tester empfehlen ebenso die Samsung Portable T5, da sie viel Zubehör in Form von variantenreichen USB-Kabeln mitbringt. Das Kopieren von besonders großen Daten dauert hier zwar etwas länger, das ist aber noch vertretbar.

Weitere Empfehlungen und Informationen lesen Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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