Der Star gewinnt

- London (dpa) - Robbie Williams (28) hat sich sich die Website- Adresse www.robbiewilliams.info gegen einen Internet-Nutzer gesichert, der sie vor ihm besetzt hatte. Ein UN-Schiedsgericht für Urheberrechte entschied am Montag, dass Howard Taylor aus der englischen Stadt Southampton die Adresse nur deshalb "gekapert" hatte, um sie dem britischen Sänger zu einem möglichst hohen Preis zu verkaufen.

<P>Gemeinerweise enthielt Taylors Site einen Link zur Website der Gruppe Oasis, mit der Williams seit Jahren verfeindet ist. Wie die BBC berichtete, berief sich Taylor bei seiner Aktion auf den englischen Humor, aber die World Intellectual Property Organisation (WIPO) in Genf ließ das nicht gelten.</P><P>Die Hollywood-Schauspielerin Julia Roberts und Popstar Madonna haben bereits ähnliche Fälle gewonnen. Der Sänger Sting dagegen konnte sich nicht durchsetzen.</P>

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

No-Name-Geräte: Welche lohnen sich wirklich?
Ein iPhone für 1000 Euro, eine Siemens-Waschmaschine für 1200 Euro – lohnt sich das wirklich? Wie gut sind die Alternativen der Billighersteller? Kann das englische …
No-Name-Geräte: Welche lohnen sich wirklich?
Nintendo-Konsole Switch im Test: Super Mario schick wie nie
München - Super Mario bekommt eine neue Heimat. Nachdem der Kult-Klempner zuletzt mit einer App auf dem iPhone fremdging, erscheint am 3. März die neue Nintendo-Konsole …
Nintendo-Konsole Switch im Test: Super Mario schick wie nie
Videoplattform Vine schließt am 17. Januar
Twitter schaltet seine Video-Plattform Vine ab. Die zugehörige Webseite wird dann in ein Archiv umgewandelt, neue Beiträge können nicht mehr veröffentlicht werden.
Videoplattform Vine schließt am 17. Januar
Virtueller Baukasten für Lego-Fans
Mit Lego lassen sich beeindruckende Dinge bauen. Das muss nicht unbedingt mit echten Bausteinen sein: Wer mag, kann auch virtuelle Lego-Meisterwerke erschaffen.
Virtueller Baukasten für Lego-Fans

Kommentare