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Die Geschichte von Kimberley Vlaeminck aus Belgien ging um die Welt.

Sternenmädchen hat gelogen

Die Geschichte des Mädchens mit den vielen Tattoo-Sternen im Gesicht ging um die Welt. Überall erregte sie Mitleid. Doch nun stellte sich heraus: Kimberley Vlaeminck (18) hat gelogen.

56 Sterne hatte sich Kimberley aus Belgien ins Gesicht stechen lassen - für alle Ewigkeit. Und zwar höchst freiwillig, wie sie nun selbst zugab, berichtet die britische Zeitung Telegraph (Video).

Rouslan Toumaniantz hat die Sterne tätowiert.

Zunächst hatte sie behauptet, nur drei Sterne gewollt zu haben und vom Tätowierer überrumpelt worden zu sein. Sie sei während des Tätowierens eingeschlafen, später dann ohnmächtig geworden. Doch das Mädchen gab ihr Einverständnis für das Extrem-Tattoo. Wie der Kölner Express berichtet, verfolgte Kimberley die Entstehung am Spiegel mit. Sie soll sich nach der Fertigstellung sogar zufrieden gezeigt haben.   

In einem Interview mit Reportern der belgischen TV-Show "De Jakhalzen" sagte sie nämlich die Wahrheit. Demnach habe sie tatsächlich zunächst nur drei tätowierte Sterne gewollt, hätte sich dann aber mit dem Einverständnis ihres Vaters für die extreme Variante entschieden.

Fünf Stunden nach Vollendung seines „Kunstwerkes“ war der Tätowierer Toumaniantz festgenommen worden.

Das Geständnis der Belgierin soll indes nicht ganz freiwillig gewesen sein. Der TV-Reporter soll ihr gesagt haben, die Kamera sei ausgeschaltet. Dabei filmte sie die ganze Zeit mit.

mm 

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