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Solide, aber nicht überragend: So lautet das Fazit von Stiftung Warentest zum neuen iPhone 6s.

iPhone 6s und 6s Plus im Test

Stiftung Warentest: So gut ist das iPhone 6s wirklich

München - Seit 25. September ist das neue iPhone 6s auf dem Markt. Jetzt hat Stiftung Warentest das Smarthpone geprüft und kommt zu einigen interessanten Rückschlüssen.

Sehr angetan zeigten sich die Tester von der neuartigen 3D-Touch-Funktion. Das berührungsempfindliche Display sorge dafür, dass ein und dieselbe App unterschiedlich reagiere. Dies mache "die Handynutzung tatsächlich effektiver." Eine ebenfalls effiziente Änderung ist laut den Testern das stabile Gehäuse des iPhone 6s, das etwaigen Verbiegungen vorbeugt.

Negativ auffällig: Die Akkulaufzeit

Bei allen Verbesserungen bleibt die Akkulaufzeit des neuen iPhones der einzige Wermutstropfen. Hier schwächeln die neuen Modelle im Vergleich zu ihren Vorgängern. Alle anderen Features seien entweder verzichtbar oder weisen sowohl Vor- als auch Nachteile auf.

In ihrem Schnelltest geht die Stiftung auch auf aufkommende Gerüchte in Internetforen ein. Dort würde häufig über einen "überhitzten Home-Button" diskutiert. Jedoch sei bei den Tests in dieser Hinsicht keine Auffälligkeit festgestellt worden. Auch bei intensiver Nutzung steige die Temperatur nie über 41 Grad.

Solides, aber nicht überragendes Zeugnis

Alles in allem stellt Stiftung Warentest dem neuen iPhone 6s ein solides Zeugnis aus. Das Smartphone sei seinen Vorgängern in den meisten Funktionen ebenbürtig. Ein echter Quantensprung in Sachen Qualität sei aber nicht zu erkennen.

Wer gern das Neueste vom Neuen hat, "können mit dem iPhone 6s nichts falsch machen", so Stiftung Warentest. Alle anderen würden mit ihrem alten Handy allerdings auch gut fahren.

lp

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