Strahlende Zukunft

- Gar nicht zufrieden mit der schönen mobilen Computerwelt waren die Tester des Magazins Ökotest, als sie im Mai 2004 acht Notebooks auf elektrische und magnetische Strahlungsfelder untersuchten.

<P>Nach der anerkannten TCONorm für Bildschirmarbeitsplätze sollen elektrische Wechselfelder im niederfrequenten Strahlungsbereich auf maximal zehn Volt pro Meter im Abstand von 30 Zentimetern beschränkt sein, bei magnetischen Wechselfeldern im niederfrequenten Bereich darf ein Wert von 200 Nanotesia im Abstand von 30 Zentimetern nicht überschritten werden. </P><P>Einzig das Notebook iBook G4 von Apple hielt alle TCO-Grenzwerte ein - alle anderen getesteten Notebooks überschritten die Grenzwerte. Die Belastung mit Elektrosmog war bei einigen Geräten im Netzbetrieb sogar 40mal höher als die TCO-Vorgaben.</P><P>Nur im Akkubetrieb blieben sie im unbedenklichen Bereich. Auch Wireless-LAN, der drahtlose Internetzugang verursacht überflüssigen Elektrosmog. Die meisten Notebooks mit eingebauter WLAN-Karte starten bereits beim Hochfahren den Versuch, Verbindung mit dem nächstgelegenen Zugangsknoten aufzunehmen. </P><P>Der Automatismus wird selbst dann in kurzen Intervallen wiederholt, wenn der Notebook-Besitzer gar nicht beabsichtigt, online zu gehen. Wer diese überflüssige Elektrosmog-Quelle abstellen will, sollte die WLAN-Funktion auf seinem Notebook deaktivieren und nur dann reaktivieren, wenn er tatsächlich im Datennetz surfen möchte. </P><P>www.oekotest.de</P><P> </P>

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