+
Google-Abfrage mit dem Suchbegriff "Weihnachtsgeschenke". Der erstbeste Treffer, den die Suchmaschine ausspuckt, ist nicht immer der relevanteste. Foto: Jan-Peter Kasper/Archiv

Suchmaschinen: Erster Treffer nicht auch der Beste

Auch bei Suchmaschinen gilt: Man sollte sich nicht immer für das Erstbeste entscheiden. Weiter oben landen häufig Treffer, für deren Platzierung Unternehmen bezahlt haben.

Potsdam (dpa/tmn) - Wer über eine Suchmaschine etwas im Netz sucht, sollte nicht sofort auf den erstbesten Treffer klicken. Denn dieser ist nicht unbedingt das relevanteste Ergebnis. Manchmal können sogar betrügerische Angebote dahinter stecken, warnt die Verbraucherzentrale Brandenburg.

Häufig werden oberhalb der regulären Suchergebnisse auch Treffer angezeigt, für deren prominente Platzierung die Unternehmen bezahlt haben. Sie sind meist mit "Anzeige" gekennzeichnet oder stehen oberhalb eines kaum sichtbaren Strichs, unter dem die regulären Ergebnisse gelistet sind.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Umfrage: Mehrheit wünscht sich Sicherheitssiegel im Internet
Die Internetnutzer in Deutschland fühlen sich beim Thema Sicherheit im Internet überfordert. Vor allem dem Versand wichtiger Dokumente über Kundenportale vertrauen nur …
Umfrage: Mehrheit wünscht sich Sicherheitssiegel im Internet
Bildbearbeitung Paintshop Pro bereit für Touch-Bedienung
Viel Neues und ein schnellerer Zugriff auf elementare Werkzeuge: Softwarehersteller Corel hat das Design des Bildbearbeitungsprogramms Paintshop Pro deutlich verwandelt.
Bildbearbeitung Paintshop Pro bereit für Touch-Bedienung
Werbeblocker im Internet bleiben erlaubt
Internet-Werbeblocker sind vielen Medienunternehmen ein Dorn im Auge, die mit Anzeigen Geld verdienen. Nun hat ein Gericht den Einsatz des umstrittenen Adblockers des …
Werbeblocker im Internet bleiben erlaubt
Überhitzungsgefahr: Neuer Akku-Ärger bei Samsungs Galaxy-Smartphones
Kunden des Elektronikriesen Samsung haben schon wieder Probleme mit überhitzenden Smartphone-Akkus.
Überhitzungsgefahr: Neuer Akku-Ärger bei Samsungs Galaxy-Smartphones

Kommentare