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Der Sushi-Knigge: So ist's richtig.

Benimmregeln beim Sushi-Essen

Sushi aus Menschen, ein Spiel in der japanischen Küche und Benimmregeln am Tresen: Unser Sushi-Scout.

So geht man im Japan-Urlaub sicher, niemanden zu beleidigen: Erst den Gast am Nebenplatz fragen, ob der Stuhl frei ist. Unter Arbeitskollegen gießt der Rangniedrigere dem Höhergestellten das Getränk ein. Beim Essen muss der Essende den Kopf in einem Winkel von 45 Grad nach hinten knicken. Es ist nicht ganz klar, ob das japanische How-to-eat-Sushi-Video ernst gemeint ist, lustig ist es allemal. (via Nerdcore)

Das Label Design by humans verkauft ein T-Shirt-Design, auf dem ein Riesenfisch menschliches Sushi isst. Wer wissen will, wie sich das in etwa anfühlt, kann sich das Video bei Urlesque angucken, indem eine Kamera auf das Sushi-Band gelegt wurde. Es wirkt, als würde der Zuschauer auf dem Transportband durch den Restaurantbereich, an den Essenden vorbei bis in die Küche fahren.

Selber Sushi zu machen ist gar nicht so einfach. Obwohl es nur ein Spiel ist, muss man beim Browserspiel Sushi-Go-Round gut organisiert sein. Der Spieler steht in der Küche und bereitet die Bestellungen der Gäste zu. Dafür muss er sich Rezepte merken, darauf achten, rechtzeitig Zutaten nachkaufen und darf die Gäste nicht zu lange warten lassen.

Für diejenigen, die nie wissen, was sie im Sushi-Restaurant eigentlich bestellt haben, gibt es ein neues iPhone-App. Das Programm kennt 82 verschiedene Rezepte und hat die passenden Fotos - so hat man eine Ahnung, wie das Essen aussehen wird. Noch gibt es das Programm nur auf Japanisch mit englischen Untertiteln. Dafür kostet es auch nur fünf Dollar, also knapp 3,70 Euro.

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