Tausende Twitter-Passwörter im Netz?

New York - Die Veröffentlichung von rund 55 000 angeblichen Passwörtern aus dem Kurznachrichtendienst Twitter hat für Aufregung im Internet gesorgt.

Twitter schränkte allerdings nach einer ersten Prüfung ein, die Liste enthalte allerdings mehr als 20 000 Duplikate sowie gelöschte Spam-Accounts und unkorrekte Login-Daten. Der Dienst wolle der Sache jedoch weiter nachgehen und bei möglicherweise betroffenen Zugängen das Passwort automatisch zurücksetzen lassen.

Nach Informationen des Blogs “Mashable“ bekannten sich Internet-Aktivisten, die angeblich aus dem Umfeld der Anonymus-Gruppe kommen, zu der Veröffentlichung. Die Daten waren in dieser Woche über die Plattform Pastebin veröffentlicht worden. Über eine Hilfe-Seite erklärte Twitter verunsicherten Nutzern, wie sie erkennen können, ob sie betroffen sind und was sie zum Schutz ihrer Daten tun können.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Musikgenuss ohne Störgeräusche: In-Ear-Kopfhörer mit Noise-Cancelling im Test
Entspannt Musik hören während man mit der Bahn zur Arbeit fährt oder beim Sport – das ist oft nicht so einfach, weil Geräusche von außen den Musikgenuss stören. …
Musikgenuss ohne Störgeräusche: In-Ear-Kopfhörer mit Noise-Cancelling im Test
Neue WhatsApp-Funktion: Was sich ändert - und welchen Haken es gibt
WhatsApp spricht mit seiner Neuerung eine neue Zielgruppe an - einen Haken gibt es aber. Für wen der neue Messenger gedacht ist und was sich ändert.
Neue WhatsApp-Funktion: Was sich ändert - und welchen Haken es gibt
"Age of Empires Definitive Edition" kommt am 20. Februar
Alte Stärken, neue Optik: Eine der weltweit erfolgreichsten Spielereihen des Echtzeit-Strategie-Genres bekommt mit "Age of Empires Definitive Edition" eine aufgehübschte …
"Age of Empires Definitive Edition" kommt am 20. Februar
Game-Charts: Was für dicke Karren
Bei dem kalten und stürmischen Wetter bleibt man am liebsten zu Hause. Wer sich die Zeit mit Spielen vertrieben hat, wird vermutlich die Rolle eines Rennfahrers oder …
Game-Charts: Was für dicke Karren

Kommentare