Dieser Mann ist bereits hunderten Menschen im Traum begegnet.

Psychologen rätseln:

Tausende träumen von diesem Mann: Wer ist er?

Kennen Sie den Mann auf dem Bild? Ist er Ihnen bereits im Traum begegnet? Nacht für Nacht träumen angeblich Hunderte Menschen von Ihm. Jetzt soll eine Suchaktion seine Identität klären.

Selbst Forscher und Psychologen haben dafür keine Erklärung: Angeblich träumen nach einem Bericht des Österreichischen Nachrichtenportals www.krone.at Nacht für Nacht Hunderte Menschen weltweit von ein und dem selben Mann (siehe Bild).

Mittlerweile behaupten mehr als 2000 Menschen, dass der Mann in ihren Träumen erscheint. Zumeist wird er als Ratgeber erlebt, tritt jedoch in verschiedenen Rollen auf. Mal ist er ein guter Freund, dann wieder Liebhaber oder Vaterfigur. Sogar als Weihnachtsmann verkleidet soll er bereits aufgetreten sein.

Inzwischen hat das Phantom sogar eine eigene Homepage.

Wenn auch Ihnen der Mann im Traum begegnet ist, können Sie hier mehr über ihn erfahren.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Newsletter in RSS-Feed umwandeln
Wer im Internet auf dem Laufenden bleiben will, abonniert Newletter verschiedener Dienstleister. Weil viele User sie aber per E-Mail erhalten, fehlt ihnen oftmals die …
Newsletter in RSS-Feed umwandeln
Zwei neue APS-C-Kameras von Fujifilm
X100F und X-T20 - So heißen die zwei neuen Kameramodelle, die Fujifilm im Februar in den Handel bringt. X100F ist die jüngste Generation der Kompaktkameraserie X, X-T20 …
Zwei neue APS-C-Kameras von Fujifilm
3D-Städteansichten in Windows 10 abrufen
Kartendienste ermöglichen eine bessere Orientierung. Wer eine Gegend nicht kennt, kann sie sogar von oben in einer 3D-Ansicht studieren. Diese Funktion steht auch Usern …
3D-Städteansichten in Windows 10 abrufen
Darum sollten Sie diese beliebte Foto-App nicht nutzen
München - Die App „Meitu“ bietet besondere Möglichkeiten der Bildbearbeitung. Die sozialen Medien toben sich damit gerne aus. Doch für die neuen Filter zahlt man einen …
Darum sollten Sie diese beliebte Foto-App nicht nutzen

Kommentare