Teure Ware bei Online-Auktionen nicht per Vorkasse bezahlen

- Wer bei einer Online-Auktion teure Ware ersteigert hat, sollte diesen nicht im Voraus bezahlen. Darauf macht die von der Stiftung Warentest in Berlin herausgegebene Zeitschrift "FINANZtest" aufmerksam (Ausgabe 9/2002). Sicherer sei es, einen so genannten Treuhanddienst zu nutzen, den die Auktionshäuser gegen eine Gebühr anbieten.

Dabei überweist der Käufer das Geld an den Treuhänder, der nach Eingang der Summe den Verkäufer informiert und zum Abschicken der Ware anweist. Ist diese beim Käufer angekommen, wird das Geld freigegeben. Weigert sich der Verkäufer, auf dieses Verfahren einzugehen, sollte der Stiftung zufolge auf den Kauf verzichtet werden.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

No-Name-Geräte: Welche lohnen sich wirklich?
Ein iPhone für 1000 Euro, eine Siemens-Waschmaschine für 1200 Euro – lohnt sich das wirklich? Wie gut sind die Alternativen der Billighersteller? Kann das englische …
No-Name-Geräte: Welche lohnen sich wirklich?
Nintendo-Konsole Switch im Test: Super Mario schick wie nie
München - Super Mario bekommt eine neue Heimat. Nachdem der Kult-Klempner zuletzt mit einer App auf dem iPhone fremdging, erscheint am 3. März die neue Nintendo-Konsole …
Nintendo-Konsole Switch im Test: Super Mario schick wie nie
Videoplattform Vine schließt am 17. Januar
Twitter schaltet seine Video-Plattform Vine ab. Die zugehörige Webseite wird dann in ein Archiv umgewandelt, neue Beiträge können nicht mehr veröffentlicht werden.
Videoplattform Vine schließt am 17. Januar
Virtueller Baukasten für Lego-Fans
Mit Lego lassen sich beeindruckende Dinge bauen. Das muss nicht unbedingt mit echten Bausteinen sein: Wer mag, kann auch virtuelle Lego-Meisterwerke erschaffen.
Virtueller Baukasten für Lego-Fans

Kommentare