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Mit einer visuellen Darstellung zeigt The Autocanonizer, wo sich die beiden Tonköpfe gerade befinden und an welchen Punkten sie hin- und herspringen. Foto: The Autocanonizer/dpa-tmn

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"The Autocanonizer" erzeugt Kanon-Versionen aus Liedern

Es gibt Lieder, die sind speziell als Kanon geschrieben - "Pachelbels Kanon in D" oder "Bruder Jakob" etwa. Doch wie hört sich etwa "Over the Rainbow" als Kanon an?

Berlin (dpa/tmn) - Man will ein bestimmtes Lied als Kanon hören, hat aber nicht mal schnell mehrere Sänger zur Verfügung? Braucht man auch nicht. Man kann das auch auf der Internetseite "The Autocanonizer" ausprobieren.

Auf " The Autocanonizer" können Nutzer einen Song eingeben, der analysiert und automatisch zu einem Kanon zusammengestellt wird. Mit einer bunten Visualisierung wird angezeigt, an welchem Punkt sich die beiden Tonköpfe gerade befinden.

Das funktioniert am Beispiel von "Over the Rainbow" von Israel Kamakawiwo'ole ziemlich gut, manchmal gibt es einem Song auch noch interessante Effekte wie bei "Shooting Stars" der Bag Raiders. Bei einigen Genres, wie beispielsweise Rap, produziert der Autocanonizer allerdings nicht ganz eingängige Kanon-Versionen - auch der Song "Fireworks" von Katy Perry funktioniert nicht wirklich. Zum Herumprobieren eignet sich die Seite jedoch wunderbar.

The Autocanonizer

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