Tipps für Schniefnasen

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Um den Schnupfen loszuwerden, sollte man viel trinken, vor allem Wasser und Tee. Das hält den Schleim flüssig. Durch die Erkrankung verliert der Körper durch Schweiß außerdem mehr Flüssigkeit.

Die Raumluft sollte nicht zu trocken sein. Auf der oberen Schicht der Schleimhäute sitzen winzige Flimmerhärchen, die schädliche Partikel durch wellenartige Bewegungen abtransportieren. Das können sie nur, wenn sie feucht sind.

Nasenspray lässt die Schleimhäute abschwellen und das Atmen fällt wieder leichter. Doch sollte man es nie länger als zehn Tage am Stück verwenden. Dann tritt eine Gewöhnung ein, die Schleimhäute können austrocknen.

Medikamente lindern zwar Symptome wie Kopfschmerzen und Fieber, doch haben sie einen unerwünschten Nebeneffekt: Der Kranke fühlt sich zu früh gesund, schont sich nicht und erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen Rückfall.

Zum Lösen des Schleims gibt es eine Reihe pflanzlicher Präparate mit wirksamen ätherischen Ölen, zum Beispiel Euka-lyptus- und Thymianöl oder auch Eufeuextrakt.

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